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Aktivitäten im Rückblick


Herbstwanderung dritte Oberstufe
Am 24. September 2019 ist die gesamte dritte Oberstufe auf eine Herbstwanderung gegangen. Wir fuhren per Zug und per Postauto nach Sörenberg. Von dort aus liefen wir in die Nähe des Gasthauses Salwideli. Dort assen wir Z`mittag aus dem Rucksack. Ein par Jugendlichen haben Feuer gemacht und wer wollte, konnte auch etwas Bräteln. Das Wetter war bewölkt und einige froren, doch beim Laufen wurde allen wieder warm. Beim Laufen konnte man viel vom Sörenberg sehen. Vor dem Kemmerliboden gab es noch einen schönen Uferweg der mit Skulpturen verziert war. Im frühen Nachmittag kamen wir im Kemmerliboden an. Dort stand auch noch ein Helikopter, der viel Aufmerksamkeit erregte. Zurück kamen wir mit Postauto und Zug. Wir kamen um 15:29 Uhr in Malters an. Alle waren zwar geschwächt von der Wanderung, jedoch war eine gute Stimmung unter den Jugendlichen spürbar.

        


14. Lehrstellenparcours
Am Dienstag, 24.09.2019, war es wieder so weit: Mit Schreibutensilien, Namensschild und Fragen im Gepäck starteten am Vormittag 90 Jugendliche der 2. Sekundarstufe in den jährlich stattfindenden Lehrstellenparcours in Malters und Umgebung.
Fachmann Gesundheit, Sägerin, Automechaniker, Bäckerin, Konstrukteurin oder Kaufmann – wie soll sich da Eine/r entscheiden? Dieser schwierige Entscheidungsprozess steht im Zentrum der Sekundarschulzeit. Am Lehrstellenparcours hatten die Lernenden die Möglichkeit die verschiedensten Berufe kurz kennen zu lernen und sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
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in herzliches Dankeschön geht an alle teilnehmenden Betriebe des Lehrstellenparcours. Mit ihrem Einsatz leisten sie einen grossen Beitrag zum erfolgreichen Berufswahlprozess der Jugendlichen. Weiter bedanken wir uns bei allen Begleitpersonen, denn ohne sie wäre eine Durchführung nicht möglich. Der letzte Dank gebührt natürlich dem Organisationsteam, welches diesen erfolgreichen Tag ein weiteres Mal geplant hat. 

            

Warum in die Ferne schweifen, das Schöne liegt so nah
Unter diesem Motto fand dieses Jahr die Herbstwanderung der 2. Sekundarstufe statt. Bei herrlich sonnigem Herbstwetter marschierten die 2. Oberstufen- Klassen auf verschiedenen Wegen Richtung Tschäpperslehn. An einigen feuchten Stellen wäre man eigentlich mit Wanderschuhen gut ausgerüstet gewesen. Einige Schüler konnten sich aber doch nicht von ihren Sneakers und Turnschuhen trennen, dementsprechend war auch das Ausgleiten vorprogrammiert. «Da hat man ja eine tolle Aussicht auf Malters», «hier war ich noch nie», «boah, ist das steil», «ech mag nömme» waren einige Bemerkungen der Schüler, die wir aufgeschnappt hatten. Nach spätestens 2 Stunden hatten alle den höchsten Punkt von Malters erreicht. Dort loderten bereits die Feuer und die Würste und der Teig fürs Schlangenbrot lagen bereit. Einige Schüler präsentierten sich als wahre Brötle-Profis. Andere brauchten zuerst eine Einführung ins Herstellen eines Schlangenbrotes oder wussten nicht, dass man Würste nicht direkt in der Flamme erhitzt! Sogar ein Dessert, in Form von Guetzli wurde von den Jugendlichen im Vorfeld im Hauswirtschaftsunterricht produziert. Gemeinsam und bunt gemischt aus allen Klassen marschierten wir glücklich und zufrieden nach Malters zurück.

    

Brunauer Schülerinnen und Schüler besuchen den Werkhof
Anlässlich des NMG-Themas «Gemeinde Malters» durften die beiden 4. Klassen vom Schulhaus Brunau den Werkhof und die Feuerwehr besichtigen. Während zwei Lektionen erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die Arbeit des Werkdienstes und der Feuerwehr. Als Überraschung war zu Beginn sogar die Polizei vor Ort. Alle waren begeistert!

               


Ein Schulhaus baut auf!
Passend zum Jahresmotto vom Schulhaus Eischachen «aufBauen» durften die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ihren ersten Projektmorgen verbringen. An diesem Morgen wurde auf verschiedene Arten «geBaut». In Teams wurden Zeitungstürme «geBaut». Mit Hilfe von Zahnstochern und Kichererbsen wurden 3D-Objekte «aufgeBaut» und in den gemischten Gruppen wurden neue Freundschaften «aufgeBaut». Ein gelungener Morgen für das ganze Schulhaus, das nun bereit ist  für die grosse, «echte» Baustelle.

                     

Aktion Bike to school
Die Klasse 5c nutzte das sonnige Wetter und war sportlich unterwegs. Getreu dem Motto: "mehrere Fliegen auf einen Streich": üben für den Radfahrtest vom 22. Mai, "Zeig-mir-dein-Zuhause" (der MitschülerInnen), Bewegung, gemeinsame Velotour im Rahmen der Aktion Bike to school (https://www.bike2school.ch/de) und natürlich auch das Miteinander geniessen.

          

Mathe-Känguru-Preisverleihung
Stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler der Schulhäuser Eischachen und Brunau die Urkunde mit den erzielten Punkten, ein Aufgaben- und Lösungsheft mit den Aufgaben aller Kategorien sowie einen Qwürfel entgehen. Das Knobeln und mathematische Denken geht weiter und wir hoffen, dass sich auch im nächsten Schuljahr wieder so viele Schülerinnen und Schüler für den Mathe-Känguru Wettbewerb begeistern lassen.

    


TIB Sek: Schlemmen in den Beizen
Frische Pasta, selbstgemachte Patties, verschiedene Pizzas, erfrischendes süsssauer Poulet und vieles mehr durften rund hundert Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Malters in einer der acht Malterser Beizen geniessen. 
Als die Arbeitsgruppe Schulkultur mit der Idee eines gemeinsamen Mittagessens in der Beiz auf die Restaurants zuging, stiess sie auf grosses Wohlwollen. Schlussendlich haben alle Restaurants in Malters und Blatten an diesem Event teilgenommen. Zum fantastischen Preis von 12.00.- Franken durften sich die Lernenden für das Mittagessen im Caffè e più, Klösterli, Bahnhöfli, Muoshof, Kreuz, Krone, Old Brewery oder im S-Tisch anmelden.
Im Rahmen unseres Jahresmottos «Ässe esch Läbe» geht es aber nicht nur um das Geniessen. Wir schauen das Thema von vielen verschiedenen Blickwinkeln an. Anfangs Jahr haben die Lernenden zum Beispiel mehr über das Containern als Reaktion auf den Foodwaste erfahren. Rund um den Restaurantbesuch erhielten die Lernenden einen einmaligen Einblick in die Küche, Informationen über den Umgang mit Foodwaste und/oder weiteres Insiderwissen der zuständigen Gastronomen wie zum Beispiel zum speziell gut verträglichen Pizzateig.
Herzlichen Dank an alle Betriebe für ihre Bereitschaft zum Mitmachen! Wir durften eine leckere, interessante und unvergessliche Mittagspause geniessen!

               

Malterser Teams gewinnen die kantonalen Schülermeisterschaften Volleyball
Am Mittwochnachmittag trafen sich in den Bündtmättlihallen in Malters 16 Teams zu den kant. Schülermeisterschaften im Volleyball. In den beiden Kategorien 5.-6. Primar sowie Mädchen Sek fanden grösstenteils hochstehende und spannende, aber immer ausgesprochen faire Spiele statt. Da ohne Schiedsrichter gespielt wurde einigten sich die Spielerinnen selber, für wen der Punkt gezählt wurde. 
Auf Stufe Primar dominierten die Malterser Teams das Geschehen auf dem Feld, durften sich doch 4 der 6 gemeldeten Teams als Einheimische betiteln. Doch auch sportlich konnte der Heimvorteil ausgenutzt werden, so dass das Podest komplett in Malterser Händen blieb. Gewinnen konnten die Volleyballbälleler vom Bündtmättli, welche sich im Final gegen Flying Balls (ebenfalls Bündtmättli) durchsetzen konnten. Das kleine Final gewann Zack do semmer! (Eischachen) und sicherte sich somit den 3. Rang.
Bei den Sekmädchen versuchten 10 Teams das Turnier zu gewinnen, winkte doch dem Erstplatzierten die Ehre, den Kanton Luzern am Schweizerischen Schulsporttag vertreten zu dürfen. Mit druckvollen Services, präzisen Annahmen und Pässen sowie variablen Angriffen versuchten die Girls, die Punkte für ihr Team zu gewinnen. Nach den Gruppenspielen standen sich die Spielerinnen von Hasle, Ruswil, Luzern und Malters in den Halbfinals gegenüber. Spätesten jetzt zählte jeder Punkt, gingen diese Partien doch alle knapp aus. Ruswil und Malters konnten sich schliesslich aber durchsetzen und trafen sich zum abschliessenden Finalspiel.
Obwohl es jetzt um den Turniersieg ging, wurde weiterhin bester Volleyballsport geboten, gepaart mit sehr fairem Verhalten. Malters lag zu Beginn etwas zurück, konnte aber schon bald den Rückstand wettmachen und dank einem Schlussspurt verdient gewinnen. Das Spiel um Rang 3 ging nach Hasle.
Gewonnen haben aber eigentlich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, konnten sich doch alle sportlich betätigen und beweisen, dass das Volleyballspiel Spass macht. Die zufriedenen Gesichter bei der abschliessenden Rangverkündigung zeigten dies deutlich.

     

Huhn und Ei
Im Bündtmättli verbringen einige Küken ihre ersten Lebenswochen mit den Kindern der Mischklassen. Die Bibelis geniessen die rege Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler. Gezwitscher und Piepsen sind nicht zu überhören. Manche Küken sind offen und neugierig und andere schüchtern und abwartend. Sie werden von den Kindern liebevoll und fachkundig gepflegt. In NMG haben die Schülerinnen und Schüler zu einigen Kernaufgaben rund ums Thema Huhn gearbeitet.  «Was braucht es damit die Hühner «gute» Eier legen», ist eine dieser Aufgaben, die kindgerecht ausgearbeitet und vermittelt wurde. Selber zu erleben, wie aus einem Ei neues Leben entsteht ist für viele Kinder ein Erlebnis.  Wenn die flauschigen Küken dann noch in den warmen Kinderhänden einschlafen, wird es für einmal ganz still im Schulzimmer.

         


3. Sek: (Kern)Energie - ein Eindruck vor Ort
Im Naturlehreunterricht beschäftigen sich die SchülerInnen mit dem Thema Energie. Dabei befassen sie sich mit den Themen Stromproduktion, Energieformen, Energieträger, Atomspaltung und informieren sich über das Funktionieren verschiedener Kraftwerke, unter anderem auch Kernkraftwerke. Um den Stoff besser veranschaulichen zu können, besuchten die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe gemeinsam das Kernkraftwerk Gösgen.
    


Übertritt: Junge Expertinnen und Experten beantworten Fragen
Lernende der ersten Klassen der Sekundar- und der Kantonsschule besuchten die 5. Klassen im Schulhaus Eischachen, im Schulhaus Bündtmättli, im Schwarzenberg und im Schachen. Sie beantworteten Fragen der jüngeren Kolleginnen/Kollegen zum Thema "Übertritt in die Sekundarschule oder Kantonsschule".
Hier eine Auswahl aus dem Fragenkatalog:
·         Fühlst du dich wohl, da wo du bist? Warum?
·         Was gefällt dir an deinem Niveau/ deiner Klasse besonders?
·         Was ist anders, cooler,…als in der Primarschule?
·         Was bereitete dir zu Beginn des Schuljahres Mühe? Was half dir, dass es dir der Anfang gut gelang?
·         Wie war der erste Schultag?
·         Wie bereitet man sich am besten auf den Wechsel in die Sekundarstufe vor?
·         Wie habt ihr euch in der neuen Klasse gefunden? Neue Gspändli, Klassenzusammenhalt…?
·         Ist es schwierig mit noch mehr verschiedenen Lehrpersonen zu arbeiten?
·         Wie haben sich deine Noten im Vergleich zur sechsten Klasse verändert?
·         Wie lange machst du Hausaufgaben pro Tag?
·         Bleibt Zeit für deine Hobbies? Wie teilst du dir deine Zeit ein?
Alle Beteiligten waren sich einig: Es war ein kurzweiliger, intensiver und interessanter Austausch, der auch in den kommenden Jahren weitergeführt werden soll.
Dieser Austausch soll den Primarschülerinnen und –schülern einen Eindruck über die verschiedenen Schulstufen und Niveaus geben. Gleichzeitig soll dieser Austausch sie in ihrer Entscheidung für den Übertritt unterstützen.
            

ProfessOHR Leonard zu Besuch bei den 3. und 4. Klassen
Eine vergnügliche Lektion über das Sinneso(h)rgan - ganz im Zeichen des Jahresthemas MINT. Die Schülerinnen und Schüler wurden als wissenschaftliches Fachpublikum angesprochen, die an einem Vortrag übers Gehör und über Geräusche teilnehmen. Das interaktive Theaterstück entführte die Lernenden der 3 und 4. Klassen in die Welt der Klänge und in die Geheimnisse des Hörens. Die Bühne im Eischachen gehÖHRte am Mittwoch 3.4.19 und im Bündtmättli am Donnerstag 4.4.19 voll und ganz ProfessOHR Leonard. Der umtriebige, schrullige Wissenschaftler und Geräuschesammler hatte viel um die Ohren: Er woltle gehört werden, mit all seinen Aufnahmen, den lauten und leisen Tönen, den skurrilen und harmonischen Klängen. Die Suche nach der einzig glücklich machenden Melodie geriet aber ausser Kontrolle und nahm auch für Professor Leonardo eine unerwartete Wendung.

          

Phänomenal: Kleine Baumeister an grossem Werk
Während die Eischachen-Baukommission nach wie vor über Projekt-Plänen brütet, haben sich einige Kinder im Kindergarten von Sarah Scherer ans Werk gemacht, selbst einen tollen Bau zu erstellen: Während mehreren Tagen wurde die Freispielzeit im März dazu genutzt, an diversen grossen Kapla-Bauwerken zu arbeiten. Dabei zeigten die Kinder grosses Geschick, Phantasie, Teamgeist und Durchhaltevermögen. Damit am Ende ein Turm, der bis unter die Zimmerdecke reichte, gebaut werden konnte, war es nötig, auch noch die Kapla-Kiste vom benachbarten Kindergarten im 2. Stock der Zwingstrasse auszuleihen.
Natürlich war es nach dem gelungenen Bau ebenso spannend und aufregend auszuprobieren, wie die grossen Türme wieder möglichst schonend abgebaut oder zum Einsturz gebracht werden konnten. – Das Aufräumen hinterher machte zwar nicht mehr halb so viel Spass wie das Bauen, gehört aber eben auch zum erfolgreichen Abschluss einer Arbeit.