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Aktivitäten im Rückblick



Woher kommt die Wolle, die wir zum Filzen brauchen?

Dieser Frage gingen die 1./2. Klässler aus dem Schulhaus Eischachen und Brunau auf den Grund. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl werden im TTG lange Schnürchen und Kugeln hergestellt. An einem Morgen auf dem Bauernhof durften die Klassen selber erleben, wie die Schafwolle gewonnen wird. Dort zeigte Herr Stirnimann fachmännisch, wie ein Schaf geschoren wird und beantwortete alle neugierigen Fragen der Kinder. Wir blicken gerne auf die schöne und auch rutschige Wanderung, die Schafe und Lämmchen, das Nähen eines Schafwollkissens, Geschichten hören und das Schären der Schafe zurück.

                    


Tierisch was los in den Schulen

In den Unterstufenklassen der Schulen Malters gibt es seit mehreren Wochen niedliche Besucher. Im Bündtmättli hoppeln die Hasen umher und bereiten den Kindern eine grosse Freude. Im Schulhaus Brunau und Eischachen durften die Kinder beobachten was in einem Hühnerei in nur 3 Wochen passieren kann. Einmal mehr durften die Schülerinnen und Schüler miterleben, wie mit einem bisschen Wärme und Geborgenheit in einem Hühnerei ein Küken heranwächst. Genau auf den Termin am 21. Tag schlüpften mehrere Küken und erfreuen seither Jung und Alt.

                    

Kindergärten Zwingstrasse und Bündtmättli
Wiederherstellung des Wald-Sofas im Schachen-Wald
Während drei Nachmittagen wurden Asche und Schnitzel geschaufelt, Holzstücke gestapelt und Äste geflochten. Nun präsentiert sich unser Wald-Sofa wieder im neuen Kleid. Wir danken dem Werkdienst Malters für die Organisation des benötigten Material und bitten die Bevölkerung unserem Wald-Sofa Sorge zu tragen. 


Robotertag im Eischachen
Immer mehr halten Roboter Einzug in unserem Alltag, sei es als Rasenmäher-Roboter auf dem Fussballplatz oder als Staubsauger-Roboter in der Wohnung.
Auch im Schulalltag der Fünftklässler haben für einen Tag die Roboter den Ton angegeben. «Bevor aber ein Roboter zum Einsatz kommt, muss er wissen, was zu tun ist», erklärt Frau Schmid, Mitarbeiterin im Fachbereich Medien und Informatik der PH Luzern. «Roboter tun nur das, was man ihnen sagt. Der Mensch sagt dem Roboter, was zu tun ist. Er programmiert ihn. »
Aber was ist eigentlich «programmieren»? Als Erstes programmieren die Fünftklässler sich gegenseitig: Jemand spielt den Roboter, der andere gibt dem Roboter vor, wie er sich zu bewegen hat. Berührungen auf die Schultern und auf den Rücken zeigen dem «Roboter» an, ob einen Schritt oder eine Vierteldrehung machen soll. Die Vorgaben, also das Programm, muss der «Roboter» anschliessend speichern und dann richtig ausführen.
Danach geben die Kinder den sogenannten «Bee-Bots», kleinen käferartigen Robotern, einen Weg vor, den sie zurücklegen müssen, indem sie die Pfeiltasten auf dem Käferrücken in einer gewissen Reihenfolge drückten.
«Ein Roboter funktioniert ähnlich wie der Mensch», erklärt Frau Schmid, «Er hat fünf Sinne, die Sensoren. Er kann kommunizieren mittels Licht und Ton und er hat ein Gehirn, den Prozessor». Somit sind die Kinder beim Mindstorms-Roboter von Lego angelangt, den man mit Hilfe des Computers programmieren kann. Verschiedene Aufgaben geben den Kindern Einblick in die Möglichkeiten dieses Programms. Die Kinder probieren aus, überlegen, schätzen und rechnen. Zahlreiche Versuche scheitern, bevor der Roboter sich dann endlich so verhält, wie man es von ihm erwartet.
Die Kinder sind den ganzen Tag voll motiviert dabei gewesen. Am Schluss zeigen einige Gruppen, was sie alles gelernt haben. Besonders helle Köpfe brüten bereits neue Ideen aus: «Jetzt könnte man doch einen Roboter programmieren, der zu Hause die Hausaufgaben macht…» Die nächste Programmierer-Generation ist bereits in den Startlöchern.

              


Schulfasnacht
Impressionen aus dem Schulhaus Bündtmättli
 
  
    
    

 
    
    
    

Impressionen aus dem Schulhaus Eischachen
    
    
   

Kindergärten Zwingstrasse
Rägetröpfli statt Schneeflöckli 1

Die Tage – treffender wäre gar zu sagen, die Stunden – an welchen die Kindergartenkinder zwischen den Weihnachts- und Fasnachtsferien draussen im Schnee spielen konnten, waren äusserst rar. Be-wegung an der frischen Luft ist jedoch auch ohne Schnee wohltuend. Doch wenn es draussen zu nass und «pflotschig» ist, dann würde sich die Spielwiese beim Kindergarten Zwingstrasse im Nu in einen Schlammpfuhl verwandeln, wenn 40 Kinder darauf herumtoben würden. So ist es in den letzten Jahren Brauch geworden, dass die beiden Kindergärten bei Regenwetter die Pause im Freien jeweils für einen Regenspaziergang nutzen. Bis sich jeweils alle Kinder wettertauglich angezogen haben, ist dies ein rechtes Prozedere und zuweilen auch eine Geduldsprobe. Sind dann alle gut eingepackt wird losgestiefelt. Klar, dass dabei die Pfützen auf dem Weg nur ungern ausgelassen werden. Auf Wegen abseits der Strasse bringen auch Wettrennen Spass und Abwechslung. So ist die Spazierrunde nach rund 20 Minuten absolviert und die grosse Kinderschar gut durchgelüftet zurück im Kindergarten. Alltagspraktisches Lernen geschieht anschliessend, wenn die Kinder nach dem Spaziergang ihre Regenkleider so aufhängen sollen, damit sie rasch möglichst wieder trocknen können.

Kindergärten Zwingstrasse
Donnerwetter auf der Winterwetterwolke

Am letzten Tag im Januar machten sich die Kindergärten Zwingstrasse auf zum Luzerner Natur-Museum. Hier besuchten sie die Vorstellung des Figurentheaters Petruschka. Gespielt wurde «Sunne, Schnee ond Donnerwätter», ein aktuelles Märchen über das ziemlich verrückte (Winter-)Wetter.
Mit vielfältigen Ideen und eindrücklichem Spiel entführten dabei die Schauspielerinnen die Kinder in ihre Zwergen-Wald-Wunderwelt: Hier herrschte grosse Aufregung bei Tieren, Elfen und Zwergen, da das Winter-Wetter in unerklärlicher Weise von Regen, zu Schnee, zu Sommerwetter wechselte. Zusammen mit einem  mutigen Zwerg und der Blumenfee Flora machten sich die Kinder begeistert auf die Suche nach den Ursachen dieses Wetter-Durcheinanders. Wer hätte dabei gedacht, dass die spannende Reise auf der Wetterwolke enden würde? Weniger überraschend war das obligate Happy-End, welches die Kinder das Theater mit strahlenden Gesichtern verlassen liess. Anders als der kleine Zwerg, schwangen sich die Kindergärtler für die Rückreise weder auf einen Eichhörnchen- noch Fuchsrücken; sondern sie stiegen am Bahnhof einfach in den bereitstehenden Zug zurück nach Malters.

Kindergarten Zwingstrasse1
Den Schneeflocken auf die Sprünge helfen
Was tun, wenn der Schnee trotz Winterzeit einfach ausbleibt? Im Rahmen der Integrativen Begabungsförderung machten sich im Januar acht Kinder im Kindergarten von Sarah Dahinden zusammen mit ihrer IF-Lehrerin Renate Mueller auf die Suche nach Alternativen. Dabei, das sei gleich vorweg genommen, fanden sie zwar keinen Schnee; dafür aber Gründe, weshalb dieser ausbleibt; und Ideen, wie man die Schneeflocken trotzdem tanzen lassen kann: Liegt die Temperatur selbst im Winter deutlich über dem Gefrierpunkt, dann fällt bei Niederschlag eben Regen statt Schnee. Die Kinder jedoch waren um Ideen, wie man trotzdem Schnee «machen» könnte nicht verlegen: Kurzerhand erschienen Magier, welche Schneeflocken herbeizauberten. So konnten auch Schneekugeln gerollt und daraus Schneemänner, beziehungsweise –frauen gebaut werden. Dass diese sich dabei in der äusserst behäbigen Schneemann-Sprache unterhielten, versteht sich ja von selbst. 
Mit grossem Eifer und viel Spass fabulierten die Kinder, erfanden eigene Sprachen und Sprüche – und dazu eine kleine Geschichte inklusive Schneeflockentanz, die am Ende den anderen Kindergartenkindern vorgeführt werden konnte. – Just am Aufführungstag war dann die Aussentemperatur schön kalt; jedoch waren auch die Grippe-Viren äusserst aktiv. Von den acht schauspielernden Kindern waren gerade noch vier im Kindergarten anwesend: Diese spielten und tanzten, unterstützt von einem spontanen Ersatz-Buben, jedoch mit doppeltem Einsatz wohlgemut drauflos und gaben ihre Spielfreude dem Publikum weiter.
                     

Schulhaus Brunau
Das grosse Dreikönigskuchen-Backen im Schulhaus Brunau
Nach den Weihnachtsferien starteten wir ganz und gar nicht gewöhnlich in den Schulalltag. Ausgerüstet mit Schürzen und nach einer kurzen Einführung machten wir uns motiviert an die Arbeit. Aus dem Teig wurden kleine und grosse Kugeln für den Dreikönigskuchen geformt. Die wunderschönen Kuchen kamen dann in den Backofen und erfüllten unser Schulhaus mit einem herrlichen Duft. Am nächsten Morgen verteilten wir die Kuchenstücke und kürten unsere vier Könige feierlich.
             
          

Kindergärten Zwingstrasse
Im Wald da leuchtet eine Laterne…
Was für eine Überraschung, was für eine Freude für die beiden Kindergartenklassen vom Kindergarten Zwingstrasse: Als sie am ersten Dezembermontag bei ihrem Wald-Sofa im Schachen-Wald verweilten, kam doch tatsächlich der Samichlaus vorbei. – Dieser erzählte den Kindern von seinem geschäftigen Advents-Morgen. Dann las er in seinem goldenen Buch nach, was es etwa Gutes über die Hilfsbereitschaft der Kindergartenkinder zu erzählen gab – oder auch weniger Gutes über die Disziplin beim Fingerstrecken.
Der Nikolaus wurde für einmal nicht von seinen Dienern oder gar dem Schmutzli, sondern von seiner Köchin begleitet. Gemeinsam freuten sich die beiden am Lied und dem Nikolaus-Vers, welche die Kindergarten-Kinder extra einstudiert hatten. – Mit leuchtenden Augen und einem mehr oder weniger scheuen Dankeschön nahmen die Kinder zum Abschluss aus den Händen des Samichlauses ein Chlaus-Säckli entgegen. Danach machte sich der um diese Zeit hochbeschäftigte Mann auf den Weg zu weiteren Besuchen. Die Kinder genossen vor der Rückkehr in den Kindergarten ihr Klaus-Znüni – und anschliessend eine vergnügliche Schneeflocken-Spielstunde im Wald. 

                  


Gemeinsam macht es mehr Spass
Dank ihrer überlaufenen Belohnungsvase konnten die beiden 1./2 Klassen f und g ihre Parallelklasse zu einer gemeinsamen freien Turnstunde einladen. So durften alle 46 Schülerinnen und Schüler während 2 Lektionen in der grossen Dreifachturnhalle selber bestimmen was sie tun wollen.
Während die Geräteräume fast leer waren, zeigte sich in der Turnhalle ein wunderbares Zusammenspiel der Kinder. Ideen sprudelten, Burgen wurden aufgetürmt, Freundschaften geschlossen, und Neues ausprobiert.

      


Wildbienenausflug der Klassen 6c & 6d
Am 5. September machten wir uns mit Zug und Bus auf nach Ettiswil ins Naturlehrgebiet Buchwald. Jedes Jahr wird dort im September eine Projektwoche zu einem anderen Thema organisiert. Acht verschiedene Klassen aus dem Kanton Luzern hatten so die Möglichkeit das Naturlehrgebiet für einen Tag zu besuchen. Unter dem diesjährigen Motto "Wilde Bienen! Wir entdecken die pelzigen Insekten!" durften wir also einen Tag dort verbringen.
Die 6c hörte zuerst von der Biologin Stefanie viele spannende Informationen über die Wildbienen, bevor wir uns als Insektenfänger auf die Pirsch machten. Wir staunten, wie schnell jeder von uns ein Tierchen in seinem Becherglas gefangen hatte. Nachdem wir diese identifiziert und einiges über den Unterschied von Bienen und anderen Insekten erfahren hatten, machten wir uns auf den Wildbienenparcour. Es war gar nicht so einfach den richtigen Weg und die korrekten Antworten des Rätsels herauszufinden. Während dieser Zeit baute die 6d mit dem Zivildienstler Joel ein eigenes Wildbienenhotel. Nach einem kurzen Video waren wir bestens instruiert und konnten voller Tatendrang unser kleines Bienenhotel füllen.
Nach einer Stärkung aus dem Rucksack wechselten wir unseren Standort, sodass beide Klassen in den Genuss des ganzen Programms kamen. 

   


Orientierungslauf 2017
Rote Köpfe, treibender Schweiss und sportlicher Einsatz beim Orientierungslauf

Wer am Freitag, 15. September 2017 den Nachmittag nutzte, um das freundliche Herbstwetter bei einem Spaziergang rund um das Muoshof Areal zu geniessen, dem begegneten in zweier Gruppen eingeteilte und mit einer 1: 2`500 Karte ausgerüstete Sekundarschüler. Auch dieses Jahr fand der alljährliche Dorf OL des Muoshofs unter teilweise blauem Himmel und sportlich angenehm etwas kühlen Temperaturen statt. Zuvor übten die Schüler und Schülerinnen die Disziplin während einer Doppellektion im Sportunterricht und so zählte das Erreichen der Anforderung, mindestens 10 verschiedene Posten der jeweiligen Kategorie anzulaufen, zur Sportnote. Die Schüler zeigten viel Energie, vollen Einsatz und Motivation, um Bestzeiten zu erreichen und sich untereinander zu vergleichen und zu messen. Wer mit einem roten Kopf, schweiss gebadet und nach Luft schnappend das Ziel erreichte, wurde mit einem Stück Brot, einem Schokoladenriegel und etwas zu trinken belohnt und hatte wieder genug Energie, um die ins Ziel laufenden Schüler auf ihrem Schlussspurt anzufeuern. Das Anfeuern hat wohl auch genutzt, denn es wurden tolle Zeiten erreicht, die bei der Vollversammlung von Herrn Buchmann und Herrn Wechsler mit einem kleinen Preis in Form von etwas Süssem und einem Kinogutschein gewürdigt wurden. An dieser Stelle eine erneute herzliche Gratulation für diese sportliche Leistung!
1. Sek. Mädchen: 1. Gina Kipfer, Sina Portmann; 2. Laura Martins, Carla Bachmann; 3. Fabienne Baumgartner, Lea Müller
1. Sek. Jungs: 1. Simon Klaus, Marco Wyss; 2. Joel Grüter, Jonas Walker; 3. Jens Jauch, Damian Burch
2. Sek. Mädchen: 1. Leandra Kälin, Samira Riva; 2. Jessica Bachmann, Tamara Burri; 3. Sara Portmann, Sévérine Alessandri
2. Sek Jungs: 1. Andreas Lussi, Jonas Stalder; 2. Battal Kaldan, Luca Odermatt; 3. Jarno Damian Müller, Julian Schmid
3. Sek. Mädchen: 1. Lia Wermelinger, Aline Bucheli; 2. Lea Eigenmann, Ilona Renggli; 3. Jessica Zemp, Leandra Burri
3. Sek.Jungs: 1. Dominik Zihlmann, Kilian Buss; 2. Levin Häfliger, Meinrad Baumeler; 3. Samuel Zemp, Luca Thürig

       


Eischachen: Ein neues Schuljahr hat begonnen
Pfütze, leben, Fluss, Blumen tränken, See. Wasser ist allgegenwärtig und wird das Schulhaus Eischachen dieses Schuljahr begleiten. Unter dem Motto «jeder Tropfen zählt» wurde das Schuljahr am Freitag in der ersten Schulwoche musikalisch und nass eingeläutet. Alle neuen Schüler wurden begrüsst und im Schulhaus willkommen geheissen.
Gemeinsam haben wir bereits begonnen, erste Wassertropfen zu sammeln und sind gespannt, wie viele Wassertropfen nächsten Sommer unser Wasserfass schmücken. 

               

Muoshof: Zauberhafte Schuljahreseröffnung
Ganz nach dem diesjährigen Motto «Hogwarts school» wurden die Schülerinnen und Schüler des Muoshofs mit einem giftig aussehenden grünen Magietrank und Hexenschlangen im neuen Schuljahr willkommen geheissen. Von einem sprechenden Zauberhut wurden sie zu Mitgliedern vom Huffle Puff, Sytherin, Gryffindor oder Ravenclaw- Trakt ernannt.

Wir freuen uns auf ein zauberhaftes Schuljahr!

            
    


Oberstufen-Sporttag 2017
Bei wunderbarem Sommerwetter fand der Muoshof-Sommersporttag im Eischachen mit sportlich engagierten Schülern/innen statt. Alle Teams gaben ihr Bestes bei den Disziplinen Streetball, Baseball, Fussball und Duathlon. Der Kampfgeist war hör und sichtbar. Sogar kleine Verletzungen, wie Schürfungen, nahmen die Jugendlichen sportlich entgegen.
Heisshungrig konnte der traditionelle Grill genutzt werden. Kannenweise wurde durstlöschender Eistee und erfrischendes Wasser ausgeschenkt.
Die Lehrpersonen unterstützten den Anlass mit vollem Einsatz an ihren Posten und feuerten die jungen Sportler/innen ermunternd an. Der top-organisierte Tag wurde von den Sportlehrern vorbereitet.
Das hitzige Treiben konnte mit einem abkühlenden Glace-Schlecken zu einem guten Ende geführt werden.
Der Schlusspunkt des Sporttages setzte auch dieses Jahr der Schüler-Lehrer-Match. Die Lehrer/innen gaben ihr Bestes, um den talentierten Jung-Fussballern Paroli zu bieten. Resultat: 3.2 für die Schüler. Bravo!

        

Viel Abwechslung, Einsatz und lachende Gesichter während der Projektwoche im Muoshof
Auch dieses Jahr durften die Schülerinnen und Schüler des Muoshofs aus einem breiten Angebot an verschiedenen Projekten auswählen, welcher Tätigkeit sie an den Tagen vom 6.- 9. Juni nachgehen möchten. So zeigten beispielsweise die sportlichen Lernenden vollen Einsatz im Projekt «Wer wird Olympiasieger», in dem sie ihr Können in verschiedenen Sportarten zu Beweis stellten. Die naturverbundenen Lernenden erschufen im Projekt «Muoshof Gardening» mit viel Fleiss und grossem Einsatz einen eigenen Gemüsegarten, der nun während dem Schuljahr von der Hauswirtschaft genutzt werden wird oder aber sie nahmen am Projekt «unterwegs» teil, bei dem sie, wie es der Namen bereits verrät, in der Natur unterwegs waren und dabei die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie beispielsweise die Hergiswiler Glasi oder das Pilatusgebiet kennenlernten. Die kreativen Jugendliche entschieden sich für Projekte wie beispielsweise «Vom Knipsen zum Fotobuch» oder «Dokumentarfilm», in denen sie sich mit Bildern und Ton befassten. Das Projekt «Buureolympiade» sprach diejenigen Schülerinnen und Schüler an, die unser Jahresmotto «Muoshof Olympics» zum Schluss des Schuljahres erneut erleben wollten.
Während die 1. und 2. Sekundarstufe sich in insgesamt 10 verschiedenen Projekten engagierte, nutzten die Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarstufe die Projektwoche, um ihre Abschlussfeier vom 6. Juli vorzubereiten. So wurde beispielsweise das Apéro verköstigt, die Dekoration entworfen und das Theater einstudiert und geübt.
Wir blicken auf eine erlebnis-, lern und abwechslungsreiche Woche mit glücklichen Gesichtern zurück. 

            
              



Kunstmuseum- ein Besuch, der alle Sinne anspricht
Am Freitag, 5. Mai besuchte die Sekundarklasse B1.1 der Schule Muoshof im Rahmen des Bildnerischen Gestaltens das Kunstmuseum Luzern. Frau Schöbi und Studierende der PH Luzern machten es sich zum Ziel, den SchülerInnen Kunst auf eine interaktive Weise zu vermitteln. Grundlage dafür bildeten die beiden aktuellen Ausstellungen „von früh bis spät. Bilder des Alltags aus der Sammlung“ und „Claudia Comte. 10 Rooms, 40 Walls, 1052 m2“.

Wir blicken auf einen spannenden Nachmittag voll mit Bewegung, Farben, Formen, Motiven, Materialen, Eindrücken…und Gesprächen zurück.

                        

Ausflug der 3. Oberstufe ins Atomkraftwerk Gösgen
Am 10. April 2017 gingen die rund 100 3. Sek – Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Malters ins Atomkraftwerk Gösgen. Um 07.30 fuhren wir mit dem Car ab und kamen um ca. 9.00 Uhr an, um das Atomkraftwerk anzuschauen. Da wir in der Naturlehre das Thema Atomenergie hatten, war es die perfekte Gelegenheit, um uns unser eigenes Bild vor Ort zu machen.
Nach der kurzen Einführung, wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt. Bevor wir aber das Areal des Kraftwerks betreten durften, mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle gehen, welche genau gleich wie am Flughafen durchgeführt wurde.
Zuerst sahen wir das Gehirn des Kraftwerks, nämlich die Kommandozentrale. Danach ging es weiter zu der Turbine. Wir durften sie sogar anfassen und so spürten wir die Hitze und den Druck, der in den Rohren steckt. Danach erforschten wir den Kühlturm. Der Turm ist 150m hoch und hat einen Durchmesser von durchschnittlich 100m.
Nach dem Kühlturm spazierten wir weiter zur Rückseite des Kernreaktors. Dort durften wir aber nicht rein. Neben dem Reaktor steht auch das Zwischenlager für die aufgebrauchten Brennelemente. Auf der Erde gibt es 20 Zwischenlager und in der Schweiz befinden sich 5 davon.In einem zweiten Teil der Führung besichtigten wir die Ausstellung im Besucherzentrum. Dort ging es hauptsächlich um die Theorie zur Lagerung der Atomabfälle. Dann schauten wir den Film von der NAGRA (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle), wie und wo man ein geologisches Tiefenlager bauen kann, um dort die Abfälle zu lagern. Es ist erstaunlich, dass das Tiefenlager erst im Jahre 2050 gebaut wird.
Dann gingen wir in einen Raum, wo man die Alpha -und Betastrahlungen erkennen kann. Wir sahen eine Glaskiste mit sehr wenig Alkohol und die Temperatur ist dort auf unter -30 Grad runtergekühlt worden. Es war sehr spannend, die sonst unsichtbaren Strahlungen nun in Form von feinen Kondensstreifen zu erkennen. So war der Ausflug schnell zu Ende und wir stiegen wieder in den Car und fuhren nach Hause. 

Sek: 3. Vollversammlung der Lernenden im Schuljahr 2016-17
Bericht von Aridona und Georgia, C3.3
Als erstes gab es Musik, bis sich alle hingesetzt hatten. Nachdem sich alle hingesetzt hatten, wurden wir durch Marco und Janosch der Vorbereitungsgruppe begrüsst.
Nach der Begrüssung kam der Ablauf. Zuerst mussten wir die Regeln lesen. Nach den Regeln kamen Informationen und Fotos über die Weihnachtsvollversammlung und die Weihnachtstafel. Beim Rückblick von der Weihnachtsvollversammlung gab es Mandarinen und Schokolade gesponsert von tib. Die Weihnachtstafel wurde von allen BG-Klassen von Frau Schöbi und Frau Schorno gemacht. Manche dieser Tafeln waren sogar beim Bäcker oder in sonstigen Läden ausgestellt.
Danach wurde noch der Rückblick vom Muoshof Christmas Olympics von der 3. Sekundarstufe vorgestellt. Dieser Event wurde von den Klassen C3.1 und C3.3 im Projektunterricht organisiert.
Die neue Pausenplatzuhr verdanken wir der Firma Steiner Energie AG.
Auf Grund von vielen Grippefällen und der Frage, ob die Schülerinnen und Schüler wirklich die Hände nach dem Toilettengang wasche, verteilten die Klasse von Herrn Häfliger und die Klasse von Frau Blum im Auftrag des Fairnessteams Plakate in den Toiletten. Nora Furrer (A2.1) und Mara Wobmann (B2.2) verteilten allen Schülern eine gesponserte Seife mit einem witzigen Spruch drauf.
Wir wurden informiert, das ein OK bestehend aus Mitgliedern der Vorbereitungsgruppe eine Überraschung für die ganze Schule plant.
Zu den fünf Fällen von Cybermobbing, die wir in unseren Klassen besprachen, erklärte uns Frau Birchler von der Dienststelle Volksschulbildung die Lösung der Fälle. Sie erklärte uns zu den fünf Fällen die Gesetze und erzählte uns, was erlaubt ist oder eben nicht.
Beim Ausblick wurden uns die nächsten wichtigen Termine weitergegeben. Bei den Klassenaufträgen sollen wir eine Auswertung der Vollversammlung durchführen und bei der freiwilligen Mannequin-Challenge uns etwas ausdenken, falls die Klasse möchte.
Am Schluss hörten wir wieder die Musik. Als sie fertig war, durften wir in die Pause gehen.

Schulhaus Bündmättli am Motteriumzug

                
            

Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler der Schulanlage Bündtmättli bedanken sich mit dieser gemeinsamen Umzugsnummer bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Gemeinde Malters, welche mit ihrem Entscheid die Erweiterung der Schulanlage Bündtmättli ermöglicht haben. (siehe auch Aktuelles)

Unterricht zu Fragen rund um Sexualität an der Sek
S&X informierte auch dieses Jahr die Klassen der 2. Oberstufe zu Themen rund um Sexualität, HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen.Die Klassen profitierten von einem vielfältigen Unterrichtsangebot und dem persönlichen Engagement, sowie feinfühliger und professioneller Art der Fachkräfte.

Wintersporttag Sek
Auf Grund des diesjährigen Jahresmottos „Muoshof Olympics“ hatten die Sekundarschülerinnen und Schüler die Möglichkeit den Wintersporttag nebst dem obligaten Skifahren, Snowboarden, Schlitteln, Schwimmen oder Winterwandern auf dem Eis zu verbringen. 19 motivierte und auch talentierte Jugendliche haben sich angemeldet und den Morgen auf der Eislaufbahn oder dem Hockeyfeld verbracht. Einige fanden kaum Zeit zum Mittagessen. Auch die Lehrpersonen haben sich auf das Hockeyfeld gewagt. Wie ein Schüler nett meinte: „Spielen sie auch? Es ist nämlich kein Problem, ich kann es auch nicht.“ 
Der volle Einsatz beim Hockey aber auch das Curlen am Nachmittag bescherte einigen Lernenden blaue Flecken und uns allen viele Lacher.
Obwohl die Schüler zum ersten Mal curlten, konnten wir nach einigen Sliding- und Wischübungen ein kleines Turnier veranstalten. Und da konnte man noch unentdeckte Talente, die sogar Steine ins Dolly und Take-Outs spielten, sehen.
Der Tag bleibt in allerbester Erinnerung und vielleicht sehen wir ja das eine oder andere Talent an der nächsten Olympiade…

       

Beim Einkaufen Deutsch lernen
«Guten Tag. Ich hätte gerne eine Karotte.» Was die fremdsprachigen Kinder vom Kindergarten Bündtmättli 2 im Deutsch-Unterricht geübt hatten, wurde am Mittwoch, 8. Februar bei der Bäckerei Gasser umgesetzt. Zusammen mit ihrer Lehrperson für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) kauften die vier Kindergärtler in der Bäckerei ein Znüni ein. Dabei probierten sie von der freundlichen Begrüssung übers Einkaufen und Bezahlen bis zur Verabschiedung möglichst anzuwenden, was sie im Unterricht gemeinsam geübt hatten. Auch wenn die Aktion viel Mut brauchte und die anfängliche Scheu überwunden werden musste, so kamen am Schluss doch alle Kinder zu ihrem Znüni, welches sie stolz in den Kindergarten zurücktrugen.
Der Spruch «Nicht für die Schule – für das Leben lernen wir.» gilt ganz besonders für jene Kinder, welche an der Schule Malters Deutsch als Zweitsprache erlernen. Wie auch für alle anderen Kinder, ist die Sprache speziell für fremdsprachige Kinder der Schlüssel, um sich überhaupt mitteilen zu können: Um mit anderen in Kontakt zu treten und Freundschaften zu knüpfen sowie um Aufgaben zu verstehen und zu lösen. Auf spielerische Weise die Sprache zu erlernen macht natürlich besonders viel Spass, wenn als Lohn ein feines Znüni winkt. Zudem sind solche Erfolgserlebnisse die schönste Motivation für die weiteren Unterrichtsstunden.

           

Auf den Spuren von Dario Cologna
Vom 10.-13.01.2017 nahmen 6 Klassen aus Malters am Dario Cologna Fun Parcours im Eigenthal teil. Lange war unklar, ob die Woche überhaupt durchgeführt werden konnte. Zum Glück fiel noch rechtzeitig etwas Schnee, so dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf und neben der Loipe gut bewegen konnten. Das Wetter war etwas durchzogen und es war Anfang Woche ziemlich kalt. 
Dies tat aber der guten Stimmung der Schülerinnen und Schüler der Schülerinnen und Schüler keinen Abbruch. Viele von ihnen übten sich zum ersten Mal auf Langlaufskiern und einigen gelang es in kurzer Zeit, sich die Grundlagen der Technik anzueignen. Der wärmende Tee in der Pause tat allen gut. Dieses Jahr reisten wir mit dem Car ins Eigenthal und machten damit gute Erfahrungen. 
Hoffen wir im Januar 2018 wiederum auf gute Schneeverhältnisse