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Aktivitäten im Rückblick


Schuljahreseröffnung Eischachen: phänoMINTal
Zur Begrüssung der neuen Lernenden im Schulhaus Eischachen, der neuen Lehrpersonen und der Enthüllung des Mottos trag sich die ganze Eischachenschar zu Beginn des Schuljahres auf dem Pausenplatz. pänoMINTal - das Schuljahr soll auch von Fragen, Entdeckungen und Beobachtungen rund um die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) geprägt sein. Mit dem gemeinsamen Lied "magischi Momänt" haben die Lernenden sich selbst bereits einen magischen Moment beschert. Wir freuen uns noch auf viel Staunen im Schuljahr 2018-19! 
Zu Bestaunen ist auch die Dekoration im Schulhaus Eischachen - herzliche willkommen zu einem Blick ins Schulhaus!
    
            


Schuljahreseröffnung Muoshof: ässe esch läbe
Am ersten Schultag wurden die neuen 1. Sekschüler feierlich in die Gemeinschaft des Muoshofs aufgenommen. Nebst der Begrüssung wurde auch das neue Jahresmotto, welches von der Vollversammlung gewählt wurde, präsentiert. Auch der anschliessende Pausenapéro war dem Jahresmotto entsprechend gestaltet. Das Logo "ässe esch läbe" wird schon bald die Wand des Traktes 4 zieren.
        
Schuljahreseröffnung Brunau: zäme forsche - zäme entdecke
Ganz dem Jahresmotto entsprechend haben die Lernenden des Schulhauses Brunau das Schuljahr eröffnet. Gemeinsam forschend und entdeckend. Auch die 
Pausen miteinander zu geniessen ist ein wichtiger Teil des Schulalltags.
                   

Schuljahreseröffnung Bündtmättli: 3… 2… 1 hü ond los
Alle Klassen der Schulhäuser und Kindergärten Bündmättli trafen sich zum Schulanfang mit ihren Lehrpersonen auf dem roten Platz. Dort wurden sie vom Schulleiter empfangen und in das neue Jahresmotto «sch(l)au mal» eingeführt. Es gibt viel zu tüfteln, zu entdecken, zu forschen und zu schauen in diesem Schuljahr. Wir werden gemeinsam erfahren, wie spannend und motivierend forschendes Lernen sein kann. Vermittelt werden so Kompetenzen in MINT (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft/Technik). Da darf der schlaue Erfinder Daniel Düsentrieb nicht fehlen. Beim Ballonwettbewerb musste Düsentriebs Helferchen heute einige Kinder beraten. Wie lange wird mein Ballon unterwegs sein und wo wird er landen? Auf das Kommando 3 2 1 hü ond los, stiegen 250 Ballone in den Himmel - begleitet von vielen erwartungsvollen Kinderaugen. 

              

Bü Schulhaussong 2018-19.mp4

 

Gemeinsamer Sportvormittag der 5. Klassen Malters, 25. Mai 2018

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die vier 5. Klassen der beiden Schulkreise auf der Sportanlage Oberei zum diesjährigen Sportvormittag. Nach einem kurzen jedoch intensiven Einwärmen, bei der sich 74 Schüler/innen «joystick-ähnlich» über den Sportplatz bewegten, begann der eigentliche Stationen-Parcours. 
Engagiert, geschickt und teamorientiert absolvierten die acht durchmischten Gruppen der beiden Schulkreise die Posten. Im Anschluss der Rangverkündigung gönnte sich das eine oder andere Kind noch eine abkühlende Spritzdusche. Danach massen sich die vier Klassen noch an einem Blitzfussball-Turnier, welches als ideale Vorbereitung fürs kommende Schüler-Fussball-Turnier zu werten ist.
Glücklicherweise meinte es auch die Verletzungshexe mit den 5. Klässlern gut, nur ein kleiner blutender Kratzer musste von den Lehrpersonen verarztet werden. 

                        

Musical «ein Pirat im Internat»
Was passiert, wenn Piraten plötzlich in die Schule müssen, weil es auf dem Meer nichts mehr zu rauben gibt? Auf jeden Fall ein Durcheinander und «gefürchige» Abenteuer. Die 1./2. Klässler von Stefanie Stirnimann und Iris Fluri haben in Zusammenarbeit mit Tamara Blattner, welche an diesen Klassen Musik und Bewegung unterrichtet, in einem Musical die Geschichte von den zwei Piratenkindern Peer und Lina erzählt, und mit viel Freude den Zuschauern vorgeführt.

               

Lesewochen im Bündtmättli

 
 
 
 
 
 
 
  

Die Brunau-Kids versuchen sich als Dirigenten

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Luzern. Im Bahnhof angekommen, liefen wir schnell hinüber zum KKL, denn dort besuchten wir einen Dirigierworkshop mit anschliessendem Konzert zur Kleinen Nachtmusik. Das KKL durften wir über den Künstlereingang betreten und wurden in einen der vielen Proberäume für die Musiker geführt, welcher sich ganz unten befand. Dort wartete ein kleines Orchester auf uns. Wir lernten die Grundzüge des Dirigierens kennen und konnten anschliessend schauen, ob uns die Musiker auch tatsächlich gehorchen. Wir waren jedoch alle froh, als es endlich Mittag war und wir an die frische Luft und vor allem an das schöne Wetter konnten. Unser Picknick am Seeufer war abwechslungsreich und unterhaltsam dank den Schiffen, Schwänen und den Zirkushunden. Zu guter Letzt genossen wir noch die grossartigen Vorteile vom Stadtleben und zwar das Rolltreppenfahren im Bahnhof Luzern. Dabei durfte natürlich das obligate Abklatschen der entgegenkommenden Klassengspändli's nicht fehlen. 
                


Woher kommt die Wolle, die wir zum Filzen brauchen?

Dieser Frage gingen die 1./2. Klässler aus dem Schulhaus Eischachen und Brunau auf den Grund. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl werden im TTG lange Schnürchen und Kugeln hergestellt. An einem Morgen auf dem Bauernhof durften die Klassen selber erleben, wie die Schafwolle gewonnen wird. Dort zeigte Herr Stirnimann fachmännisch, wie ein Schaf geschoren wird und beantwortete alle neugierigen Fragen der Kinder. Wir blicken gerne auf die schöne und auch rutschige Wanderung, die Schafe und Lämmchen, das Nähen eines Schafwollkissens, Geschichten hören und das Schären der Schafe zurück.

                    


Tierisch was los in den Schulen

In den Unterstufenklassen der Schulen Malters gibt es seit mehreren Wochen niedliche Besucher. Im Bündtmättli hoppeln die Hasen umher und bereiten den Kindern eine grosse Freude. Im Schulhaus Brunau und Eischachen durften die Kinder beobachten was in einem Hühnerei in nur 3 Wochen passieren kann. Einmal mehr durften die Schülerinnen und Schüler miterleben, wie mit einem bisschen Wärme und Geborgenheit in einem Hühnerei ein Küken heranwächst. Genau auf den Termin am 21. Tag schlüpften mehrere Küken und erfreuen seither Jung und Alt.

                    

Kindergärten Zwingstrasse und Bündtmättli
Wiederherstellung des Wald-Sofas im Schachen-Wald
Während drei Nachmittagen wurden Asche und Schnitzel geschaufelt, Holzstücke gestapelt und Äste geflochten. Nun präsentiert sich unser Wald-Sofa wieder im neuen Kleid. Wir danken dem Werkdienst Malters für die Organisation des benötigten Material und bitten die Bevölkerung unserem Wald-Sofa Sorge zu tragen. 


Robotertag im Eischachen
Immer mehr halten Roboter Einzug in unserem Alltag, sei es als Rasenmäher-Roboter auf dem Fussballplatz oder als Staubsauger-Roboter in der Wohnung.
Auch im Schulalltag der Fünftklässler haben für einen Tag die Roboter den Ton angegeben. «Bevor aber ein Roboter zum Einsatz kommt, muss er wissen, was zu tun ist», erklärt Frau Schmid, Mitarbeiterin im Fachbereich Medien und Informatik der PH Luzern. «Roboter tun nur das, was man ihnen sagt. Der Mensch sagt dem Roboter, was zu tun ist. Er programmiert ihn. »
Aber was ist eigentlich «programmieren»? Als Erstes programmieren die Fünftklässler sich gegenseitig: Jemand spielt den Roboter, der andere gibt dem Roboter vor, wie er sich zu bewegen hat. Berührungen auf die Schultern und auf den Rücken zeigen dem «Roboter» an, ob einen Schritt oder eine Vierteldrehung machen soll. Die Vorgaben, also das Programm, muss der «Roboter» anschliessend speichern und dann richtig ausführen.
Danach geben die Kinder den sogenannten «Bee-Bots», kleinen käferartigen Robotern, einen Weg vor, den sie zurücklegen müssen, indem sie die Pfeiltasten auf dem Käferrücken in einer gewissen Reihenfolge drückten.
«Ein Roboter funktioniert ähnlich wie der Mensch», erklärt Frau Schmid, «Er hat fünf Sinne, die Sensoren. Er kann kommunizieren mittels Licht und Ton und er hat ein Gehirn, den Prozessor». Somit sind die Kinder beim Mindstorms-Roboter von Lego angelangt, den man mit Hilfe des Computers programmieren kann. Verschiedene Aufgaben geben den Kindern Einblick in die Möglichkeiten dieses Programms. Die Kinder probieren aus, überlegen, schätzen und rechnen. Zahlreiche Versuche scheitern, bevor der Roboter sich dann endlich so verhält, wie man es von ihm erwartet.
Die Kinder sind den ganzen Tag voll motiviert dabei gewesen. Am Schluss zeigen einige Gruppen, was sie alles gelernt haben. Besonders helle Köpfe brüten bereits neue Ideen aus: «Jetzt könnte man doch einen Roboter programmieren, der zu Hause die Hausaufgaben macht…» Die nächste Programmierer-Generation ist bereits in den Startlöchern.

              


Schulfasnacht
Impressionen aus dem Schulhaus Bündtmättli
 
  
    
    

 
    
    
    

Impressionen aus dem Schulhaus Eischachen
    
    
   

Kindergärten Zwingstrasse
Rägetröpfli statt Schneeflöckli 1

Die Tage – treffender wäre gar zu sagen, die Stunden – an welchen die Kindergartenkinder zwischen den Weihnachts- und Fasnachtsferien draussen im Schnee spielen konnten, waren äusserst rar. Be-wegung an der frischen Luft ist jedoch auch ohne Schnee wohltuend. Doch wenn es draussen zu nass und «pflotschig» ist, dann würde sich die Spielwiese beim Kindergarten Zwingstrasse im Nu in einen Schlammpfuhl verwandeln, wenn 40 Kinder darauf herumtoben würden. So ist es in den letzten Jahren Brauch geworden, dass die beiden Kindergärten bei Regenwetter die Pause im Freien jeweils für einen Regenspaziergang nutzen. Bis sich jeweils alle Kinder wettertauglich angezogen haben, ist dies ein rechtes Prozedere und zuweilen auch eine Geduldsprobe. Sind dann alle gut eingepackt wird losgestiefelt. Klar, dass dabei die Pfützen auf dem Weg nur ungern ausgelassen werden. Auf Wegen abseits der Strasse bringen auch Wettrennen Spass und Abwechslung. So ist die Spazierrunde nach rund 20 Minuten absolviert und die grosse Kinderschar gut durchgelüftet zurück im Kindergarten. Alltagspraktisches Lernen geschieht anschliessend, wenn die Kinder nach dem Spaziergang ihre Regenkleider so aufhängen sollen, damit sie rasch möglichst wieder trocknen können.

Kindergärten Zwingstrasse
Donnerwetter auf der Winterwetterwolke

Am letzten Tag im Januar machten sich die Kindergärten Zwingstrasse auf zum Luzerner Natur-Museum. Hier besuchten sie die Vorstellung des Figurentheaters Petruschka. Gespielt wurde «Sunne, Schnee ond Donnerwätter», ein aktuelles Märchen über das ziemlich verrückte (Winter-)Wetter.
Mit vielfältigen Ideen und eindrücklichem Spiel entführten dabei die Schauspielerinnen die Kinder in ihre Zwergen-Wald-Wunderwelt: Hier herrschte grosse Aufregung bei Tieren, Elfen und Zwergen, da das Winter-Wetter in unerklärlicher Weise von Regen, zu Schnee, zu Sommerwetter wechselte. Zusammen mit einem  mutigen Zwerg und der Blumenfee Flora machten sich die Kinder begeistert auf die Suche nach den Ursachen dieses Wetter-Durcheinanders. Wer hätte dabei gedacht, dass die spannende Reise auf der Wetterwolke enden würde? Weniger überraschend war das obligate Happy-End, welches die Kinder das Theater mit strahlenden Gesichtern verlassen liess. Anders als der kleine Zwerg, schwangen sich die Kindergärtler für die Rückreise weder auf einen Eichhörnchen- noch Fuchsrücken; sondern sie stiegen am Bahnhof einfach in den bereitstehenden Zug zurück nach Malters.

Kindergarten Zwingstrasse1
Den Schneeflocken auf die Sprünge helfen
Was tun, wenn der Schnee trotz Winterzeit einfach ausbleibt? Im Rahmen der Integrativen Begabungsförderung machten sich im Januar acht Kinder im Kindergarten von Sarah Dahinden zusammen mit ihrer IF-Lehrerin Renate Mueller auf die Suche nach Alternativen. Dabei, das sei gleich vorweg genommen, fanden sie zwar keinen Schnee; dafür aber Gründe, weshalb dieser ausbleibt; und Ideen, wie man die Schneeflocken trotzdem tanzen lassen kann: Liegt die Temperatur selbst im Winter deutlich über dem Gefrierpunkt, dann fällt bei Niederschlag eben Regen statt Schnee. Die Kinder jedoch waren um Ideen, wie man trotzdem Schnee «machen» könnte nicht verlegen: Kurzerhand erschienen Magier, welche Schneeflocken herbeizauberten. So konnten auch Schneekugeln gerollt und daraus Schneemänner, beziehungsweise –frauen gebaut werden. Dass diese sich dabei in der äusserst behäbigen Schneemann-Sprache unterhielten, versteht sich ja von selbst. 
Mit grossem Eifer und viel Spass fabulierten die Kinder, erfanden eigene Sprachen und Sprüche – und dazu eine kleine Geschichte inklusive Schneeflockentanz, die am Ende den anderen Kindergartenkindern vorgeführt werden konnte. – Just am Aufführungstag war dann die Aussentemperatur schön kalt; jedoch waren auch die Grippe-Viren äusserst aktiv. Von den acht schauspielernden Kindern waren gerade noch vier im Kindergarten anwesend: Diese spielten und tanzten, unterstützt von einem spontanen Ersatz-Buben, jedoch mit doppeltem Einsatz wohlgemut drauflos und gaben ihre Spielfreude dem Publikum weiter.
                     

Schulhaus Brunau
Das grosse Dreikönigskuchen-Backen im Schulhaus Brunau
Nach den Weihnachtsferien starteten wir ganz und gar nicht gewöhnlich in den Schulalltag. Ausgerüstet mit Schürzen und nach einer kurzen Einführung machten wir uns motiviert an die Arbeit. Aus dem Teig wurden kleine und grosse Kugeln für den Dreikönigskuchen geformt. Die wunderschönen Kuchen kamen dann in den Backofen und erfüllten unser Schulhaus mit einem herrlichen Duft. Am nächsten Morgen verteilten wir die Kuchenstücke und kürten unsere vier Könige feierlich.
             
          

Kindergärten Zwingstrasse
Im Wald da leuchtet eine Laterne…
Was für eine Überraschung, was für eine Freude für die beiden Kindergartenklassen vom Kindergarten Zwingstrasse: Als sie am ersten Dezembermontag bei ihrem Wald-Sofa im Schachen-Wald verweilten, kam doch tatsächlich der Samichlaus vorbei. – Dieser erzählte den Kindern von seinem geschäftigen Advents-Morgen. Dann las er in seinem goldenen Buch nach, was es etwa Gutes über die Hilfsbereitschaft der Kindergartenkinder zu erzählen gab – oder auch weniger Gutes über die Disziplin beim Fingerstrecken.
Der Nikolaus wurde für einmal nicht von seinen Dienern oder gar dem Schmutzli, sondern von seiner Köchin begleitet. Gemeinsam freuten sich die beiden am Lied und dem Nikolaus-Vers, welche die Kindergarten-Kinder extra einstudiert hatten. – Mit leuchtenden Augen und einem mehr oder weniger scheuen Dankeschön nahmen die Kinder zum Abschluss aus den Händen des Samichlauses ein Chlaus-Säckli entgegen. Danach machte sich der um diese Zeit hochbeschäftigte Mann auf den Weg zu weiteren Besuchen. Die Kinder genossen vor der Rückkehr in den Kindergarten ihr Klaus-Znüni – und anschliessend eine vergnügliche Schneeflocken-Spielstunde im Wald. 

                  


Gemeinsam macht es mehr Spass
Dank ihrer überlaufenen Belohnungsvase konnten die beiden 1./2 Klassen f und g ihre Parallelklasse zu einer gemeinsamen freien Turnstunde einladen. So durften alle 46 Schülerinnen und Schüler während 2 Lektionen in der grossen Dreifachturnhalle selber bestimmen was sie tun wollen.
Während die Geräteräume fast leer waren, zeigte sich in der Turnhalle ein wunderbares Zusammenspiel der Kinder. Ideen sprudelten, Burgen wurden aufgetürmt, Freundschaften geschlossen, und Neues ausprobiert.

      


Wildbienenausflug der Klassen 6c & 6d
Am 5. September machten wir uns mit Zug und Bus auf nach Ettiswil ins Naturlehrgebiet Buchwald. Jedes Jahr wird dort im September eine Projektwoche zu einem anderen Thema organisiert. Acht verschiedene Klassen aus dem Kanton Luzern hatten so die Möglichkeit das Naturlehrgebiet für einen Tag zu besuchen. Unter dem diesjährigen Motto "Wilde Bienen! Wir entdecken die pelzigen Insekten!" durften wir also einen Tag dort verbringen.
Die 6c hörte zuerst von der Biologin Stefanie viele spannende Informationen über die Wildbienen, bevor wir uns als Insektenfänger auf die Pirsch machten. Wir staunten, wie schnell jeder von uns ein Tierchen in seinem Becherglas gefangen hatte. Nachdem wir diese identifiziert und einiges über den Unterschied von Bienen und anderen Insekten erfahren hatten, machten wir uns auf den Wildbienenparcour. Es war gar nicht so einfach den richtigen Weg und die korrekten Antworten des Rätsels herauszufinden. Während dieser Zeit baute die 6d mit dem Zivildienstler Joel ein eigenes Wildbienenhotel. Nach einem kurzen Video waren wir bestens instruiert und konnten voller Tatendrang unser kleines Bienenhotel füllen.
Nach einer Stärkung aus dem Rucksack wechselten wir unseren Standort, sodass beide Klassen in den Genuss des ganzen Programms kamen.