Aktivitäten im Rückblick


Eröffnung Schuljahr 2020-21
Eischachen: Zusammen bauen – zusammenbauen
Das Thema Bauen beschäftigt das Schulhaus Eischachen auch in diesem Schuljahr. Der neue Kindergarten und die Schulhauserweiterung sind für alle sichtbar. Nun geht es darum eine Einheit zu werden. Zusammenbauen heisst unser neues Schuljahresmotto. Während die Handwerker dafür sorgen, dass aus dem alten und neuen Teil ein Gebäude wird, sind die Kinder und Lehrpersonen bemüht eine Schulgemeinschaft zu werden. So wurden an der Schuljahreseröffnung alle Kinder und Lehrpersonen, welche in diesem Schuljahr neu im Eischachen zur Schule gehen herzlich begrüsst. Jede Klasse stellte sich vor und gemeinsam bauten wir aus allen Klassen ein grosses Puzzle. Zwei Puzzleteile sind noch leer und warten auf die Kindergartenkinder und ihre Lehrpersonen, die im Laufe des Schuljahres ebenfalls zur Eischachengemeinschaft dazu stossen.

                  

Bündtmättli: You can do it! Ein neues Schuljahr hat begonnen

Mit feierlichen Worten und vielen guten Wünschen eröffnete die Schulleiterin Sabine Steinmann im Bündtmättli das neue Schuljahr. Ein gemeinsame Jahresmotto begleitet uns jeweils durch das ganze Schuljahr. Die Eröffnungsfeier ist gleichzeitig der Start zum neuen Thema.  Unter dem Motto: «You can do it» werden wir uns in verschiedenen Aktivitäten mit unseren Stärken beschäftigen. Alle Klassen haben passend zum Jahresmotto an der Eröffnungsfeier einen Wunsch vorgetragen. Dieser wurde an einen Traumfänger gehängt. Ob er uns wohl hilft, das zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben?
Es gehört zur Bündtmättli-Tradition, dass die Kindergärtler besonders begrüsst werden. Alle 6. Klässler bildeten ein Spalier mit Sonnenblumen unter welchem die Kindergartenkinder hindurch gingen. Mit viel Applaus zogen sie in die Schule ein. Herzlich Willkommen im neuen Schuljahr.

              
            

Mit Spiel und Spass den Sommerferien entgegen
Mit der Wiederaufnahme des Präsenz-Unterrichtes am 11. Mai 2020 durften sich die Kinder im Kindergarten Zwingstrasse über zahlreiche Aktivitäten freuen. Dabei wurde nach dem langen Fernunterricht vor allem das Zusammensein mit den vielen Gspändli wieder so richtig genossen. Im Rahmen des Themas «Garten» machten sich die Knirpse auf Entdeckungsreise und beobachteten und spürten, was da alles so krabbelt, kriecht und fliegt. Mit grosser Freude war zu beobachten, wie sich dabei bei einigen Kindern die anfänglichen Vorbehalte oder gar Ekel in staunendes Interesse sowie Entdeckungsfreude verwandelten.

Weitere Höhepunkte waren natürlich die Mini-Kindergarten-Reise an den Schwelli-See sowie die Waldausgänge, welche dank den gelockerten Covid-19-Massnahmen doch noch möglich wurden. Dabei lebten die Kinder zum Beispiel beim Hüttenbauen, formen von Dreckkugeln oder Springseil-Springen mit Stecken statt Seilen ihre Kreativität und Bewegungsfreude aus.
Während das anschliessende Sauberkriegen im Wald nicht so leicht war, gelang dies dafür bei der Wasserschlacht im Kindergarten umso besser. Klar, dass es dabei nicht nur reichlich nass, sondern auch ziemlich lustig zu und her ging. Neben dem Spielen und Herumtoben gab es in den letzten Wochen zudem Vieles zu Putzen und Aufzuräumen.
Die letzten Wochen gemeinsam im Kindergarten waren ein Geschenk und viel zu schnell vorbei. Vor allem für jene Kinder, welche nun von Freund*innen Abschied nehmen mussten, weil sie im kommenden Schuljahr nicht mehr dieselbe Klasse besuchen werden. Anderseits darf sich mit dem neuen Schuljahr auch jedes Kind wieder auf neue interessante Gspändli freuen.

                 

               

Schule auf dem Bauernhof
Im Zeitraum vom März bis Juni besuchten die drei Unterstufenklassen vom Schulhaus Eischachen den Bauernhof Ammergehrigen der Familie Wyss. Die Kinder bekamen einen Einblick in viele Arbeiten auf einem Hof. Sie waren begeistert von diesem Schulmorgen ausserhalb des Schulhauses.

          

                

Schulreise der Klasse 6b Eischachen
Gut gelaunt und hoch motiviert startet unsere Schulreise pünktlich um 8.15 Uhr beim Schulhaus Eischachen. Unser Weg führt uns zuerst an der kleinen Emme vorbei bis zum Schwellisee, wo die ersten Kinder schon ihren kleinen Hunger stillten. Danach begann für uns der Aufstieg nach Schwarzenberg. Die Zeit verflog wie im Flug und nach knapp 2 Stunden erklommen wir den Berg. Trotz der Hitze liessen wir uns die Vorfreude für die Mittagsüberraschung nicht nehmen. Auf dem Schwarzenberg angekommen, war der letzte Etappenabschnitt bis zur Liefelen ein Klacks für uns.  Unter dem Sonnenschutz des Waldes konnten wir uns erholen und begannen in Gruppen, unser Mittagsessen vorzubereiten. Auf dem Menüplan standen ein feines Risotto und Schlangenbrot. Einige Schülerinnen und Schüler ergänzten dieses Festmahl mit einer Wurst auf dem Feuer. Gestärkt und mit vollen Bäuchen machten wir uns auf, den Rückweg in Anspruch zu nehmen. Was wir zu dieser Zeit noch nicht wussten, war dass unser Weg bei der Haltestelle des Postautos endete und wir uns nach Malters chauffieren lassen durften. In Malters angekommen wartete die letzte Überraschung auf uns. Von unserer Klassenlehrperson, Heidy Zihlmann, erhielten wir eine süsse Überraschung. Ein feines Cornet oder eine Wasserglace wurden allen Schülerinnen und Schüler offeriert. Mit tollen Eindrücken und vielen schönen Momenten als Klasse 6b schlossen wir unsere letzte Schulreise im Eischachen ab.

               

Fernunterricht
Berichte aus den verschiedenen Standorten

Bündtmättli: Umstellen auf Heimunterricht
Am 16. März trafen sich alle Lehrpersonen im Singsaal Bündtmättli um erste detaillierte Informationen der Schulleitung bezüglich Schulschliessung anzuhören. Die Betroffenheit war gross. Alle Eltern wurden aufgefordert, die Betreuung ihrer Kinder selbst zu organisieren. Und so war man gespannt, wie viele Kinder die Schule auch weiterhin hüten durfte. Es waren wenige. Die Unterstützung der Eltern ist gross und sie nehmen verantwortungsbewusst die Herausforderung an.
An diesem Montagmorgen klärten die Lehrpersonen in ihren jeweiligen Stufenteams, wie sie künftig den Unterrichtsstoff in geeigneter Form den Schülern und Schülerinnen zur Verfügung stellen wollen. Ideen und Materialien wurden ausgetauscht, damit Kinder zu Hause lernen können, digital und analog.
In der Zwischenzeit haben alle bereits Erfahrung mit ihrer neuen Lernform und wir haben nachgefragt. Kinder schreiben, dass sie den Schulort vermissen, obwohl sie sich gut auf die Schulschliessung einstellen konnten. «Am Anfang fühlte es sich wie Ferien an, doch jetzt vermisse ich meine Gspändlis» erklärt ein Junge. Die Mutter von Saskia und Nora berichtet von ihren Strukturen zu Hause. «Wir haben einen Stundenplan mit Lern – und Freizeit zusammengestellt. Spätestens um 9:00 Uhr beginnt bei uns die Lernzeit. Ich bin überrascht, wie gut das funktioniert. Einmal mehr erleben wir, dass vieles machbar ist. Am Nachmittag müssen die Mädchen nochmals 2 Lektionen arbeiten, manchmal auch länger. Wir haben einen guten Rhythmus gefunden. Es bleibt auch genügend Zeit für Kreatives, zum Spielen und zum Bewegen. Nichts tun gehört da auch dazu, das ist wichtig.  Dass wir heute die digitalen Möglichkeiten haben ist schon toll. Doch das soziale Umfeld für die Kinder fehlt. Uns wird bewusst, dass die Schule eine starke soziale Funktion hat.»
Eine andere Mutter erzählt, wie sie versucht die Betreuung der Kinder und ihre beruflichen Aufgaben zu koordinieren. « Ich muss flexibel sein und wir improvisieren. Abends, wenn die Kinder im Bett sind, hänge ich noch ein paar Stunden an. Es ist anstrengend, doch es wird sich einspielen».
«Wann dürfen wir wieder in die Schule kommen», fragt ein Zweitklässler seine Lehrerin. Wir wissen es nicht aber hoffentlich schon bald.
Danke an die Erziehungsberechtigte,
die zu Hause ihre Kinder beim Lernen, Planen und Organisieren unterstützen,
die täglich versuchen, alles unter einen Hut zu bringen,
die dafür sorgen, dass die Aufträge der Schulen rechtzeitig abgeliefert werden,
die mit ihren Kindern lesen, rechnen, schreiben, basteln…….

            

Eischachen: Schule ohne Kinder- Unterricht ohne Lehrpersonen
Die Zeit des Fernunterrichts aus der Sicht von Lehrpersonen, Eltern, Schülerinnen und Schüler
Aufgrund der bundesrätlichen Massnahme gegen die Ausweitung des Coronavirus findet an den Schulen seit dem 16. März kein Präsenzunterricht mehr statt. Die Schule hat den Auftrag die Schülerinnen und Schüler mittels Fernunterricht zu unterrichten. Eine sehr spezielle und herausfordernde Zeit für die Kinder, Eltern und Lehrpersonen. 

Aus der Sicht einer Lehrperson
Nach dem ersten Schock über diese einschneide Massnahme machten wir uns motiviert und mit viel Elan an die Aufgabe einen möglichst guten Fernunterricht zu gestalten. Anfänglich gab es viel Organisatorisches zu klären. Welches Kommunikationsmittel wählen wir, welche Aufgaben eigenen sich für den Fernunterricht, wie lässt sich die Arbeit der Schülerinnen und Schüler überprüfen, wie können wir die Kinder unterstützen, wenn sie Hilfe benötigen, wie vermitteln wir neue Lerninhalte…? Hilfreich war es, dass wir uns untereinander austauschten und uns gegenseitig unterstützten konnten. So waren die letzten Wochen für uns alle, vor allem im IT Bereich, ein grosses Lernfeld. Schön waren die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler, die uns immer wieder motivierten nach weiteren kreativen Lösungen zu suchen. Dennoch die Zeit im ruhigen und leeren Schulzimmer und zuhause im HomeOffice bleiben ungewohnt. Ich vermisse die Schülerinnen und Schüler. Die Kontakte mit den Kindern und Eltern per Telefon und Mail gibt mir einen kleinen Einblick, wie es den Kindern geht und bieten die Möglichkeit bei Fragen zu helfen. Dennoch ersetzen sie den direkten Kontakt nicht. Wenn ich spüre, dass bei einem Kind sehr viele Fragen auftauchen, die Arbeitsaufträge nicht gelöst werden und das Kind Mühe hat die Arbeitsaufträge einzuteilen, beschäftig es mich, dass ich nicht direkt vor Ort unterstützen kann. Deshalb hoffe ich, dass die Zeit des Fernunterrichts bald vorbei ist und wir wieder unter gewohnten Bedingungen arbeiten können.

Aus der Sicht von Schülerinnen und Schüler die die Betreuung der Schule in Anspruch nehmen
Wir sind fünf Kinder, die in der Schule betreut werden, da unsere Eltern ausser Haus arbeiten müssen. Es ist sehr speziell hier zu sein. Manchmal kommt man gerne und manchmal wäre man lieber zuhause. Spannend ist es, dass man mit Kindern von der 1. bis zur 6. Klasse zusammen ist, mit denen man bis jetzt noch fast nie etwas zu tun hatte. Meistens sind wir im Handarbeitszimmer am Nähen und Basteln. Manchmal machen wir auch Spiele, gehen in die Bibliothek oder bauen etwas mit den Kapplas. Der normale Schulalltag gefällt uns aber besser.

Aus der Sicht eines Schülers der 5. Klasse
- "Ich vermisse meine Kollegen."
- "Ich finde es blöd."
- "Ich kann mich zu Hause nicht so konzentrieren wie in der Schule."
- "Es ist blöd, dass ich nicht mit anderen Kindern abmachen kann."
- "Mir fehlt das Handballtraining."
- "Gut ist, dass ich nicht immer das Schulzimmer wechseln muss."
- "Ich habe weniger Hausaufgaben als in der normalen Schulzeit. Das ist cool."

Aus der Sicht einer Mutter von zwei Kindern (5. und 7. Schuljahr)
Positiv am Unterricht zu Hause, an der unterrichtsfreien Zeit finde ich, 
... dass ich mitkriege, wo das Kind Schwierigkeiten hat, darauf reagieren kann und somit am Kind "arbeiten" kann.  
... dass sich das Kind zu Hause besser konzentrieren kann. 
... dass sich eine Gemütlichkeit eingestellt hat, da Trainings und andere Termine entfallen. 
... dass das Kind die selbständige Aufgabeneinteilung erlernt.
Es gibt aber auch eine Kehrseite:
- Zeitweise muss man als Mutter um die Akzeptanz als vorübergehende "Lehrperson" kämpfen. 
- Der Abstand zum Kind fehlt gelegentlich. 
- "Früher" war es so schön, wenn das Kind gut gelaunt von der Schule nach Hause kam. Jetzt können wir nicht auf die Klasse als "Aufsteller" zurückgreifen und deshalb springe ich manchmal selber als "Stimmungsaufheller" in die Presche.

Aus der Sicht einer Schülerin der 2. Klasse
Ich finde den Fernunterricht cooler als Schule, weil ich am Nachmittag spielen kann. Ich erledige am Morgen alle Hausaufgaben. Am Freitag habe ich trotzdem Gitarrenunterricht übers Natel. Blöd finde ich es manchmal, wenn ich lieber spielen möchte und dann Hausaufgaben erledigen muss. Ich vermisse meine Freundinnen. Ich habe bereits Muffins, einen Osterfladen und Brot gebacken und beim Bügeln und Kochen geholfen.

Aus der Sicht einer Schülerin der 5. Klasse
Mir gefällt der Fernunterricht, weil ich in meinem eigenen Tempo lernen kann. Ich kann so jeden Tag so viel arbeiten wie ich will und habe viel Freizeit. In der Freizeit lese ich viel, backe Muffins und Kuchen und koche für meine Familie. Die Arbeiten am Computer mit learningview.org und dem bookcreator finde ich cool. Wenn ich am Mittwoch die zu erledigen Aufgaben für die folgende Woche erhalte, schreibe ich sie in meinen Hausaufgabenplan. So arbeite ich jeden Tag ca. 3 Stunden und habe keinen Stress, dass ich bis zum Abgabetermin nicht fertig werde. Trotzdem vermisse ich meine Freundinnen, die Gruppenarbeiten und Spiele, die den Unterricht auflockern. Ich freue mich darauf, wenn die Schule wieder startet.
Ein wenig stressig finde ich, dass ich nun zwei Mal in der Woche für 20 min Musikunterricht habe. So muss ich fast täglich mein Instrument üben.

Aus Sicht einer Mutter von drei Kindern (5., 6., 8 Klasse.)
Es beeindruckt mich sehr, wie selbständig, diszipliniert und auch motiviert unsere Kinder mit dem Home Schooling umgehen. Die Hilfe von uns Eltern ist selten gefragt, am ehesten für Problemlösungen am Computer. Wir erkundigen uns zwischendurch an was sie arbeiten und was ihr Tagesziel ist. Die Arbeitseinteilung und die Verantwortung haben wir bewusst den Kindern überlassen. Hilfreich war sicher, dass wir von Anfang an unseren gewohnten zeitlichen Tages-Rhythmus beibehalten haben.  Weil sehr viel mehr Zeit in der Familie stattfindet, ist es viel einfacher, die Kinder in die Gestaltung des Alltags, mit all den anfallenden Haushaltsarbeiten, miteinzubeziehen.
Natürlich gibt es auch schwierige Momente. Z. B. wenn ein Dokument nicht richtig abgespeichert wurde und nicht mehr auffindbar ist oder alle sich nur noch auf die Nerven gehen. Dann fehlen die Aussenkontakte sehr. Auch erfordert diese Schulform vor allem bei Jugendlichen eine intensive Mediennutzung. Die Abgrenzung zwischen Nutzung und Konsum ist nicht immer klar und führt zu Konflikten.
Ein grosses Dankeschön und Lob gebührt den Lehrpersonen. Trotz der Distanz schaffen sie es, die Kinder im Rahmen der erschwerten Möglichkeiten im Lernen zu begleiten und zu unterstützen.

Aus der Sicht einer Schülerin der 5. Klasse
Am Anfang fand ich das Home Schooling noch cool, weil ich zu Hause bleiben darf und den Lernstoff selber einteilen kann. Aber nach ein paar Tagen ist es nicht mehr so toll, weil ich die Kollegen nicht sehen kann und nur in meinen 4 Wänden wohne. Ich hoffe die Schulen machen so bald wie möglich wieder auf, weil ich meine Kollegen wieder sehen möchte und es langsam nicht mehr lustig ist die ganze Zeit nur mit der Familie zu sein. Und es wäre auch wieder einmal schön das Schulhaus zu sehen, denn das Eischachen ist am Umbauen.

                


Zwingstrasse: aus dem Kindergarten ohne Kinder…
Seit dem 13. März ist es im Kindergarten an der Zwingstrasse sehr still geworden: Kein fröhliches Singen, munteres Plappern, interessiertes Beobachten, angeregtes Erzählen und gemeinsames Spielen…
Auf Grund der Schulschliessung ist das muntere Kinder-Gewusel verschwunden.
Die Spieltische, der Pausenplatz oder auch der Schrebergarten in der Familien-Ecke sind verwaist. Einzig die Lehrpersonen sind, in gebührendem Abstand zueinander, im Haus unterwegs: Sie machen viel Schreibtischarbeit und bereiten in intensiven Arbeitsstunden Unterrichts-Ideen vor, welche den Kindern per E-Mail oder Post nach Hause geschickt werden. Gemäss Rückmeldungen der Eltern, sei die Freude der Kinder jeweils gross. Daneben umsorgen die Kindergärtnerinnen die von den Kindern gepflanzten Pflänzchen, welche ungeachtet des weithin herrschenden Stillstandes munter wachsen und so auf ihre Weise Optimismus und Zuversicht vermitteln.

 Sara Waldispühl kümmert sich um die Bohnen.   Alma Widmer beim Erstellen der Aufträge.

Adventszeit im Bündtmättli

Alle Jahre wieder bietet die Adventszeit kleine und grosse stimmungsvolle Abwechslungen im Schulalltag. In diesem Jahr stand das Wichteln im Zentrum. Klassen habe sich gegenseitig eine freudige Überraschung ausgedacht. 
Es wird Schlangenbrot gebacken und Punsch getrunken. Die 5. Klässler und die 1./2. Klässler haben sich gegenseitig gewichtelt und geniessen den Morgen am Schwellisee. Der Samichlausbesuch im Wald ist für alle ein besonderes Erlebnis.

    

Nikolaus geht hinaus…
«Es steit es Huus im Wald elei – det esch de Samichlaus dehei…» - Nun das Haus vom Nikolaus haben die Kindergartenkinder von der Zwingstrasse am 6. Dezember zwar nicht gefunden. Dafür fand der Nikolaus die Kinder! Während diese sich spielend beim Waldsofa an der Emme vergnügten, spazierte dieser doch tatsächlich mit seinem Diener vorbei. – Die Kinder freuten sich sehr über die unerwartete Begegnung, zumal der Nikolaus sich gleich Zeit nahm jedes Mädchen und jeden Buben persönlich zu begrüssen. Dann erzählte er den Kindern eine Geschichte, in welcher sein Eselchen die Grippe hatte. Oje mine, das war vielleicht eine Sache, weil das Tierchen mitten auf dem Weg zu den Kindern nicht mehr weitergehen konnte. Doch gab es trotzdem ein glückliches Ende der Geschichte. Danach fand das Nikolaus-Treffen seinen Abschluss darin, dass die Kinder nicht bloss glücklich waren, sondern auch noch ein paar Nüssli, Guetzli und Obst vom Nikolaus entgegennehmen durften.

    

AufBAU im Eischachen
In Baustellentagebüchern halten die Schülerinnen und Schüler fest, was sie alles beobachten:
November 2019
Heute haben sie unseren halben Pausenplatz abgesperrt. Sie haben alle Bäume und Büsche, die Rondelle, den Bimbo und das Klettergerüst abgerissen. Die Bauarbeiter haben auch den Boden rausgerissen. Sie haben den Pausenplatz in eine richtige Baustelle umgewandelt.
Dezember 2019:
Die Baustelle sieht jeden Tag anders aus. Es gibt grosse Maschinen wie ein Bagger und ein Kran. Es wurde ein riesiges Loch gemacht und Armierungseisen eingebaut. Manchmal kommt die Architektin vorbei und schaut sich alles an. 

                  

Spatenstich Erweiterung Schulhaus Eischachen
Am Donnerstag, 21. November 2019 fand nach langer Vorbereitungszeit der Spatenstich statt. Ein Schüler durfte mit dem Bagger das erste Loch machen, währenddessen die Schulleiter mit der Schaufel vorlieb nehmen mussten. Das Baustellen-Znüni war sehr fein! 

      
            

Herbstgenuss
Was für eine tolle Überraschung für die Kindergartenkinder an der Zwingstrasse in der Pause am Freitag, 25. Oktober: «Über Nacht» hatten wohl die Heinzelmännchen (oder war es womöglich der Werkdienst?) einen riesigen Laubhaufen auf dem Pausenplatz aufgeschichtet! Klar, dass diese Einladung zur bunten Herbstlaubschlacht von einigen Kindern nur allzu gerne angenommen wurde. Dabei tobten die Mädchen und Buben ausgelassen und doch sorgsam genug umher, so dass alle ihren Spass an der Sache haben konnten. Da dabei natürlich nicht alles Laub schön säuberlich auf dem Blätterhaufen liegen blieb, wurden anschliessend Laubrechen geholt, um den Blätterhaufen am Ende wieder in einen «ordentlichen» Zustand zu bringen.
    

Herbstwanderung Schulhaus Eischachen und Brunau
Voller Vorfreude und bei strahlendem Herbstwetter trafen sich die rund 200 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrpersonen auf dem Pausenplatz vom Schulhaus Eischachen. Via Ammergehrigen wanderten die 1./2., die 3./4. und die 5./6. Klässler gemeinsam auf verschiedenen Wegen zum Schwellisee. Dort wurde gespielt, geklettert, geplaudert, Wasser gestaut, … und natürlich durfte auch ein Feuer und das feine Picknick nicht fehlen. Müde aber glücklich ging es anschliessend zurück zum Schulhaus Eischachen.

        

Herbstwanderung dritte Oberstufe
Am 24. September 2019 ist die gesamte dritte Oberstufe auf eine Herbstwanderung gegangen. Wir fuhren per Zug und per Postauto nach Sörenberg. Von dort aus liefen wir in die Nähe des Gasthauses Salwideli. Dort assen wir Z`mittag aus dem Rucksack. Ein par Jugendlichen haben Feuer gemacht und wer wollte, konnte auch etwas Bräteln. Das Wetter war bewölkt und einige froren, doch beim Laufen wurde allen wieder warm. Beim Laufen konnte man viel vom Sörenberg sehen. Vor dem Kemmerliboden gab es noch einen schönen Uferweg der mit Skulpturen verziert war. Im frühen Nachmittag kamen wir im Kemmerliboden an. Dort stand auch noch ein Helikopter, der viel Aufmerksamkeit erregte. Zurück kamen wir mit Postauto und Zug. Wir kamen um 15:29 Uhr in Malters an. Alle waren zwar geschwächt von der Wanderung, jedoch war eine gute Stimmung unter den Jugendlichen spürbar.

        


14. Lehrstellenparcours
Am Dienstag, 24.09.2019, war es wieder so weit: Mit Schreibutensilien, Namensschild und Fragen im Gepäck starteten am Vormittag 90 Jugendliche der 2. Sekundarstufe in den jährlich stattfindenden Lehrstellenparcours in Malters und Umgebung.
Fachmann Gesundheit, Sägerin, Automechaniker, Bäckerin, Konstrukteurin oder Kaufmann – wie soll sich da Eine/r entscheiden? Dieser schwierige Entscheidungsprozess steht im Zentrum der Sekundarschulzeit. Am Lehrstellenparcours hatten die Lernenden die Möglichkeit die verschiedensten Berufe kurz kennen zu lernen und sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
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in herzliches Dankeschön geht an alle teilnehmenden Betriebe des Lehrstellenparcours. Mit ihrem Einsatz leisten sie einen grossen Beitrag zum erfolgreichen Berufswahlprozess der Jugendlichen. Weiter bedanken wir uns bei allen Begleitpersonen, denn ohne sie wäre eine Durchführung nicht möglich. Der letzte Dank gebührt natürlich dem Organisationsteam, welches diesen erfolgreichen Tag ein weiteres Mal geplant hat. 

            

Warum in die Ferne schweifen, das Schöne liegt so nah
Unter diesem Motto fand dieses Jahr die Herbstwanderung der 2. Sekundarstufe statt. Bei herrlich sonnigem Herbstwetter marschierten die 2. Oberstufen- Klassen auf verschiedenen Wegen Richtung Tschäpperslehn. An einigen feuchten Stellen wäre man eigentlich mit Wanderschuhen gut ausgerüstet gewesen. Einige Schüler konnten sich aber doch nicht von ihren Sneakers und Turnschuhen trennen, dementsprechend war auch das Ausgleiten vorprogrammiert. «Da hat man ja eine tolle Aussicht auf Malters», «hier war ich noch nie», «boah, ist das steil», «ech mag nömme» waren einige Bemerkungen der Schüler, die wir aufgeschnappt hatten. Nach spätestens 2 Stunden hatten alle den höchsten Punkt von Malters erreicht. Dort loderten bereits die Feuer und die Würste und der Teig fürs Schlangenbrot lagen bereit. Einige Schüler präsentierten sich als wahre Brötle-Profis. Andere brauchten zuerst eine Einführung ins Herstellen eines Schlangenbrotes oder wussten nicht, dass man Würste nicht direkt in der Flamme erhitzt! Sogar ein Dessert, in Form von Guetzli wurde von den Jugendlichen im Vorfeld im Hauswirtschaftsunterricht produziert. Gemeinsam und bunt gemischt aus allen Klassen marschierten wir glücklich und zufrieden nach Malters zurück.

    

Brunauer Schülerinnen und Schüler besuchen den Werkhof
Anlässlich des NMG-Themas «Gemeinde Malters» durften die beiden 4. Klassen vom Schulhaus Brunau den Werkhof und die Feuerwehr besichtigen. Während zwei Lektionen erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die Arbeit des Werkdienstes und der Feuerwehr. Als Überraschung war zu Beginn sogar die Polizei vor Ort. Alle waren begeistert!

               


Ein Schulhaus baut auf!
Passend zum Jahresmotto vom Schulhaus Eischachen «aufBauen» durften die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ihren ersten Projektmorgen verbringen. An diesem Morgen wurde auf verschiedene Arten «geBaut». In Teams wurden Zeitungstürme «geBaut». Mit Hilfe von Zahnstochern und Kichererbsen wurden 3D-Objekte «aufgeBaut» und in den gemischten Gruppen wurden neue Freundschaften «aufgeBaut». Ein gelungener Morgen für das ganze Schulhaus, das nun bereit ist  für die grosse, «echte» Baustelle.

                     

Aktion Bike to school
Die Klasse 5c nutzte das sonnige Wetter und war sportlich unterwegs. Getreu dem Motto: "mehrere Fliegen auf einen Streich": üben für den Radfahrtest vom 22. Mai, "Zeig-mir-dein-Zuhause" (der MitschülerInnen), Bewegung, gemeinsame Velotour im Rahmen der Aktion Bike to school (https://www.bike2school.ch/de) und natürlich auch das Miteinander geniessen.

          

Mathe-Känguru-Preisverleihung
Stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler der Schulhäuser Eischachen und Brunau die Urkunde mit den erzielten Punkten, ein Aufgaben- und Lösungsheft mit den Aufgaben aller Kategorien sowie einen Qwürfel entgehen. Das Knobeln und mathematische Denken geht weiter und wir hoffen, dass sich auch im nächsten Schuljahr wieder so viele Schülerinnen und Schüler für den Mathe-Känguru Wettbewerb begeistern lassen.

    


TIB Sek: Schlemmen in den Beizen
Frische Pasta, selbstgemachte Patties, verschiedene Pizzas, erfrischendes süsssauer Poulet und vieles mehr durften rund hundert Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Malters in einer der acht Malterser Beizen geniessen. 
Als die Arbeitsgruppe Schulkultur mit der Idee eines gemeinsamen Mittagessens in der Beiz auf die Restaurants zuging, stiess sie auf grosses Wohlwollen. Schlussendlich haben alle Restaurants in Malters und Blatten an diesem Event teilgenommen. Zum fantastischen Preis von 12.00.- Franken durften sich die Lernenden für das Mittagessen im Caffè e più, Klösterli, Bahnhöfli, Muoshof, Kreuz, Krone, Old Brewery oder im S-Tisch anmelden.
Im Rahmen unseres Jahresmottos «Ässe esch Läbe» geht es aber nicht nur um das Geniessen. Wir schauen das Thema von vielen verschiedenen Blickwinkeln an. Anfangs Jahr haben die Lernenden zum Beispiel mehr über das Containern als Reaktion auf den Foodwaste erfahren. Rund um den Restaurantbesuch erhielten die Lernenden einen einmaligen Einblick in die Küche, Informationen über den Umgang mit Foodwaste und/oder weiteres Insiderwissen der zuständigen Gastronomen wie zum Beispiel zum speziell gut verträglichen Pizzateig.
Herzlichen Dank an alle Betriebe für ihre Bereitschaft zum Mitmachen! Wir durften eine leckere, interessante und unvergessliche Mittagspause geniessen!

               

Malterser Teams gewinnen die kantonalen Schülermeisterschaften Volleyball
Am Mittwochnachmittag trafen sich in den Bündtmättlihallen in Malters 16 Teams zu den kant. Schülermeisterschaften im Volleyball. In den beiden Kategorien 5.-6. Primar sowie Mädchen Sek fanden grösstenteils hochstehende und spannende, aber immer ausgesprochen faire Spiele statt. Da ohne Schiedsrichter gespielt wurde einigten sich die Spielerinnen selber, für wen der Punkt gezählt wurde. 
Auf Stufe Primar dominierten die Malterser Teams das Geschehen auf dem Feld, durften sich doch 4 der 6 gemeldeten Teams als Einheimische betiteln. Doch auch sportlich konnte der Heimvorteil ausgenutzt werden, so dass das Podest komplett in Malterser Händen blieb. Gewinnen konnten die Volleyballbälleler vom Bündtmättli, welche sich im Final gegen Flying Balls (ebenfalls Bündtmättli) durchsetzen konnten. Das kleine Final gewann Zack do semmer! (Eischachen) und sicherte sich somit den 3. Rang.
Bei den Sekmädchen versuchten 10 Teams das Turnier zu gewinnen, winkte doch dem Erstplatzierten die Ehre, den Kanton Luzern am Schweizerischen Schulsporttag vertreten zu dürfen. Mit druckvollen Services, präzisen Annahmen und Pässen sowie variablen Angriffen versuchten die Girls, die Punkte für ihr Team zu gewinnen. Nach den Gruppenspielen standen sich die Spielerinnen von Hasle, Ruswil, Luzern und Malters in den Halbfinals gegenüber. Spätesten jetzt zählte jeder Punkt, gingen diese Partien doch alle knapp aus. Ruswil und Malters konnten sich schliesslich aber durchsetzen und trafen sich zum abschliessenden Finalspiel.
Obwohl es jetzt um den Turniersieg ging, wurde weiterhin bester Volleyballsport geboten, gepaart mit sehr fairem Verhalten. Malters lag zu Beginn etwas zurück, konnte aber schon bald den Rückstand wettmachen und dank einem Schlussspurt verdient gewinnen. Das Spiel um Rang 3 ging nach Hasle.
Gewonnen haben aber eigentlich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, konnten sich doch alle sportlich betätigen und beweisen, dass das Volleyballspiel Spass macht. Die zufriedenen Gesichter bei der abschliessenden Rangverkündigung zeigten dies deutlich.

     

Huhn und Ei
Im Bündtmättli verbringen einige Küken ihre ersten Lebenswochen mit den Kindern der Mischklassen. Die Bibelis geniessen die rege Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler. Gezwitscher und Piepsen sind nicht zu überhören. Manche Küken sind offen und neugierig und andere schüchtern und abwartend. Sie werden von den Kindern liebevoll und fachkundig gepflegt. In NMG haben die Schülerinnen und Schüler zu einigen Kernaufgaben rund ums Thema Huhn gearbeitet.  «Was braucht es damit die Hühner «gute» Eier legen», ist eine dieser Aufgaben, die kindgerecht ausgearbeitet und vermittelt wurde. Selber zu erleben, wie aus einem Ei neues Leben entsteht ist für viele Kinder ein Erlebnis.  Wenn die flauschigen Küken dann noch in den warmen Kinderhänden einschlafen, wird es für einmal ganz still im Schulzimmer.

         


3. Sek: (Kern)Energie - ein Eindruck vor Ort
Im Naturlehreunterricht beschäftigen sich die SchülerInnen mit dem Thema Energie. Dabei befassen sie sich mit den Themen Stromproduktion, Energieformen, Energieträger, Atomspaltung und informieren sich über das Funktionieren verschiedener Kraftwerke, unter anderem auch Kernkraftwerke. Um den Stoff besser veranschaulichen zu können, besuchten die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe gemeinsam das Kernkraftwerk Gösgen.
    


Übertritt: Junge Expertinnen und Experten beantworten Fragen
Lernende der ersten Klassen der Sekundar- und der Kantonsschule besuchten die 5. Klassen im Schulhaus Eischachen, im Schulhaus Bündtmättli, im Schwarzenberg und im Schachen. Sie beantworteten Fragen der jüngeren Kolleginnen/Kollegen zum Thema "Übertritt in die Sekundarschule oder Kantonsschule".
Hier eine Auswahl aus dem Fragenkatalog:
·         Fühlst du dich wohl, da wo du bist? Warum?
·         Was gefällt dir an deinem Niveau/ deiner Klasse besonders?
·         Was ist anders, cooler,…als in der Primarschule?
·         Was bereitete dir zu Beginn des Schuljahres Mühe? Was half dir, dass es dir der Anfang gut gelang?
·         Wie war der erste Schultag?
·         Wie bereitet man sich am besten auf den Wechsel in die Sekundarstufe vor?
·         Wie habt ihr euch in der neuen Klasse gefunden? Neue Gspändli, Klassenzusammenhalt…?
·         Ist es schwierig mit noch mehr verschiedenen Lehrpersonen zu arbeiten?
·         Wie haben sich deine Noten im Vergleich zur sechsten Klasse verändert?
·         Wie lange machst du Hausaufgaben pro Tag?
·         Bleibt Zeit für deine Hobbies? Wie teilst du dir deine Zeit ein?
Alle Beteiligten waren sich einig: Es war ein kurzweiliger, intensiver und interessanter Austausch, der auch in den kommenden Jahren weitergeführt werden soll.
Dieser Austausch soll den Primarschülerinnen und –schülern einen Eindruck über die verschiedenen Schulstufen und Niveaus geben. Gleichzeitig soll dieser Austausch sie in ihrer Entscheidung für den Übertritt unterstützen.
            

ProfessOHR Leonard zu Besuch bei den 3. und 4. Klassen
Eine vergnügliche Lektion über das Sinneso(h)rgan - ganz im Zeichen des Jahresthemas MINT. Die Schülerinnen und Schüler wurden als wissenschaftliches Fachpublikum angesprochen, die an einem Vortrag übers Gehör und über Geräusche teilnehmen. Das interaktive Theaterstück entführte die Lernenden der 3 und 4. Klassen in die Welt der Klänge und in die Geheimnisse des Hörens. Die Bühne im Eischachen gehÖHRte am Mittwoch 3.4.19 und im Bündtmättli am Donnerstag 4.4.19 voll und ganz ProfessOHR Leonard. Der umtriebige, schrullige Wissenschaftler und Geräuschesammler hatte viel um die Ohren: Er woltle gehört werden, mit all seinen Aufnahmen, den lauten und leisen Tönen, den skurrilen und harmonischen Klängen. Die Suche nach der einzig glücklich machenden Melodie geriet aber ausser Kontrolle und nahm auch für Professor Leonardo eine unerwartete Wendung.

          

Phänomenal: Kleine Baumeister an grossem Werk
Während die Eischachen-Baukommission nach wie vor über Projekt-Plänen brütet, haben sich einige Kinder im Kindergarten von Sarah Scherer ans Werk gemacht, selbst einen tollen Bau zu erstellen: Während mehreren Tagen wurde die Freispielzeit im März dazu genutzt, an diversen grossen Kapla-Bauwerken zu arbeiten. Dabei zeigten die Kinder grosses Geschick, Phantasie, Teamgeist und Durchhaltevermögen. Damit am Ende ein Turm, der bis unter die Zimmerdecke reichte, gebaut werden konnte, war es nötig, auch noch die Kapla-Kiste vom benachbarten Kindergarten im 2. Stock der Zwingstrasse auszuleihen.
Natürlich war es nach dem gelungenen Bau ebenso spannend und aufregend auszuprobieren, wie die grossen Türme wieder möglichst schonend abgebaut oder zum Einsturz gebracht werden konnten. – Das Aufräumen hinterher machte zwar nicht mehr halb so viel Spass wie das Bauen, gehört aber eben auch zum erfolgreichen Abschluss einer Arbeit.