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Aktivitäten im Rückblick


Mit Fleiss und Können zu tollen Resultaten
Im TTG (textiles und technisches Gestalten) entstanden unter der Anleitung von Matha Thürig 
wunderbare Designer- und Bistroschürzen. Fürs Desing und die Ausführung sind Schüler der 6. Klassen verantwortlich. Die Schürzen werden im kommenden Schuljahr im Fach WHA (Wirtschaft, Arbeit, Haushalt) - früher Hauswirtschaft - zum Einsatz kommen. Die Lernende der 4. Klasse tauchten in den letzten Wochen erstmals in die Welt der Maschen ein. Gar nicht so einfach! 

                 

Verkehrte Welt
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1./2.e hatten sich als Belohnung für viele kleine positive Klassenaufgaben des 1. Semesters einen Wunsch verdient.Sie wählten einen "verkehrten Morgen". So führten die Lehrerinnen der 1./2. Klassen einen Morgen lang eine "verkehrte Welt" durch: Die Zweitklässler gaben den Erstklässlern und den Lehrerinnen Arbeitsaufträge, alle trugen ihre Finken verkehrt herum und spazierten rückwärts durch das Schulzimmer. 
Es war ein richtig verkehrter Abend ehhh Morgen...

                  

Endlich Schnee!
Die Mädchen und Buben der  1./2. Klasse von Stefanie Stirnimann und Margrit Jetter durften sich einen Morgen lang im Schnee austoben. 
Hungrig, glücklich, zufrieden, voller Eindrücke und sehr müde gingen diese Kinder am Mittag nach Hause.

                  

Eintauchen in Geschichten, Autorenlesung im Bündtmättli

Die Kinder der 1. bis 4. Klasse im Bü 1 und 2 kamen in den Genuss einer Autorenlesung. Brigitte Schär begeisterte mit ihren Texten, Liedern und lebhaften Inszenierungen die Unterstufenkinder und Jürgen Banscherus fesselte die 3. und 4. Klässler mit den Figuren aus seinen Büchern.  Die direkte Begegnung mit den Autoren war ein intensives Erlebnis und wird hoffentlich unvergesslich bleiben. 

            





Schuljahreseröffnung Eischachen: phänoMINTal
Zur Begrüssung der neuen Lernenden im Schulhaus Eischachen, der neuen Lehrpersonen und der Enthüllung des Mottos trag sich die ganze Eischachenschar zu Beginn des Schuljahres auf dem Pausenplatz. pänoMINTal - das Schuljahr soll auch von Fragen, Entdeckungen und Beobachtungen rund um die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) geprägt sein. Mit dem gemeinsamen Lied "magischi Momänt" haben die Lernenden sich selbst bereits einen magischen Moment beschert. Wir freuen uns noch auf viel Staunen im Schuljahr 2018-19! 
Zu Bestaunen ist auch die Dekoration im Schulhaus Eischachen - herzliche willkommen zu einem Blick ins Schulhaus!
    
            


Schuljahreseröffnung Muoshof: ässe esch läbe
Am ersten Schultag wurden die neuen 1. Sekschüler feierlich in die Gemeinschaft des Muoshofs aufgenommen. Nebst der Begrüssung wurde auch das neue Jahresmotto, welches von der Vollversammlung gewählt wurde, präsentiert. Auch der anschliessende Pausenapéro war dem Jahresmotto entsprechend gestaltet. Das Logo "ässe esch läbe" wird schon bald die Wand des Traktes 4 zieren.
        
Schuljahreseröffnung Brunau: zäme forsche - zäme entdecke
Ganz dem Jahresmotto entsprechend haben die Lernenden des Schulhauses Brunau das Schuljahr eröffnet. Gemeinsam forschend und entdeckend. Auch die 
Pausen miteinander zu geniessen ist ein wichtiger Teil des Schulalltags.
                   

Schuljahreseröffnung Bündtmättli: 3… 2… 1 hü ond los
Alle Klassen der Schulhäuser und Kindergärten Bündmättli trafen sich zum Schulanfang mit ihren Lehrpersonen auf dem roten Platz. Dort wurden sie vom Schulleiter empfangen und in das neue Jahresmotto «sch(l)au mal» eingeführt. Es gibt viel zu tüfteln, zu entdecken, zu forschen und zu schauen in diesem Schuljahr. Wir werden gemeinsam erfahren, wie spannend und motivierend forschendes Lernen sein kann. Vermittelt werden so Kompetenzen in MINT (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft/Technik). Da darf der schlaue Erfinder Daniel Düsentrieb nicht fehlen. Beim Ballonwettbewerb musste Düsentriebs Helferchen heute einige Kinder beraten. Wie lange wird mein Ballon unterwegs sein und wo wird er landen? Auf das Kommando 3 2 1 hü ond los, stiegen 250 Ballone in den Himmel - begleitet von vielen erwartungsvollen Kinderaugen. 

              

 

Gemeinsamer Sportvormittag der 5. Klassen Malters, 25. Mai 2018

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die vier 5. Klassen der beiden Schulkreise auf der Sportanlage Oberei zum diesjährigen Sportvormittag. Nach einem kurzen jedoch intensiven Einwärmen, bei der sich 74 Schüler/innen «joystick-ähnlich» über den Sportplatz bewegten, begann der eigentliche Stationen-Parcours. 
Engagiert, geschickt und teamorientiert absolvierten die acht durchmischten Gruppen der beiden Schulkreise die Posten. Im Anschluss der Rangverkündigung gönnte sich das eine oder andere Kind noch eine abkühlende Spritzdusche. Danach massen sich die vier Klassen noch an einem Blitzfussball-Turnier, welches als ideale Vorbereitung fürs kommende Schüler-Fussball-Turnier zu werten ist.
Glücklicherweise meinte es auch die Verletzungshexe mit den 5. Klässlern gut, nur ein kleiner blutender Kratzer musste von den Lehrpersonen verarztet werden. 

                        

Musical «ein Pirat im Internat»
Was passiert, wenn Piraten plötzlich in die Schule müssen, weil es auf dem Meer nichts mehr zu rauben gibt? Auf jeden Fall ein Durcheinander und «gefürchige» Abenteuer. Die 1./2. Klässler von Stefanie Stirnimann und Iris Fluri haben in Zusammenarbeit mit Tamara Blattner, welche an diesen Klassen Musik und Bewegung unterrichtet, in einem Musical die Geschichte von den zwei Piratenkindern Peer und Lina erzählt, und mit viel Freude den Zuschauern vorgeführt.

               

Lesewochen im Bündtmättli

 
 
 
 
 
 
 
  

Die Brunau-Kids versuchen sich als Dirigenten

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Luzern. Im Bahnhof angekommen, liefen wir schnell hinüber zum KKL, denn dort besuchten wir einen Dirigierworkshop mit anschliessendem Konzert zur Kleinen Nachtmusik. Das KKL durften wir über den Künstlereingang betreten und wurden in einen der vielen Proberäume für die Musiker geführt, welcher sich ganz unten befand. Dort wartete ein kleines Orchester auf uns. Wir lernten die Grundzüge des Dirigierens kennen und konnten anschliessend schauen, ob uns die Musiker auch tatsächlich gehorchen. Wir waren jedoch alle froh, als es endlich Mittag war und wir an die frische Luft und vor allem an das schöne Wetter konnten. Unser Picknick am Seeufer war abwechslungsreich und unterhaltsam dank den Schiffen, Schwänen und den Zirkushunden. Zu guter Letzt genossen wir noch die grossartigen Vorteile vom Stadtleben und zwar das Rolltreppenfahren im Bahnhof Luzern. Dabei durfte natürlich das obligate Abklatschen der entgegenkommenden Klassengspändli's nicht fehlen. 
                


Woher kommt die Wolle, die wir zum Filzen brauchen?

Dieser Frage gingen die 1./2. Klässler aus dem Schulhaus Eischachen und Brunau auf den Grund. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl werden im TTG lange Schnürchen und Kugeln hergestellt. An einem Morgen auf dem Bauernhof durften die Klassen selber erleben, wie die Schafwolle gewonnen wird. Dort zeigte Herr Stirnimann fachmännisch, wie ein Schaf geschoren wird und beantwortete alle neugierigen Fragen der Kinder. Wir blicken gerne auf die schöne und auch rutschige Wanderung, die Schafe und Lämmchen, das Nähen eines Schafwollkissens, Geschichten hören und das Schären der Schafe zurück.

                    


Tierisch was los in den Schulen

In den Unterstufenklassen der Schulen Malters gibt es seit mehreren Wochen niedliche Besucher. Im Bündtmättli hoppeln die Hasen umher und bereiten den Kindern eine grosse Freude. Im Schulhaus Brunau und Eischachen durften die Kinder beobachten was in einem Hühnerei in nur 3 Wochen passieren kann. Einmal mehr durften die Schülerinnen und Schüler miterleben, wie mit einem bisschen Wärme und Geborgenheit in einem Hühnerei ein Küken heranwächst. Genau auf den Termin am 21. Tag schlüpften mehrere Küken und erfreuen seither Jung und Alt.

                    

Kindergärten Zwingstrasse und Bündtmättli
Wiederherstellung des Wald-Sofas im Schachen-Wald
Während drei Nachmittagen wurden Asche und Schnitzel geschaufelt, Holzstücke gestapelt und Äste geflochten. Nun präsentiert sich unser Wald-Sofa wieder im neuen Kleid. Wir danken dem Werkdienst Malters für die Organisation des benötigten Material und bitten die Bevölkerung unserem Wald-Sofa Sorge zu tragen. 


Robotertag im Eischachen
Immer mehr halten Roboter Einzug in unserem Alltag, sei es als Rasenmäher-Roboter auf dem Fussballplatz oder als Staubsauger-Roboter in der Wohnung.
Auch im Schulalltag der Fünftklässler haben für einen Tag die Roboter den Ton angegeben. «Bevor aber ein Roboter zum Einsatz kommt, muss er wissen, was zu tun ist», erklärt Frau Schmid, Mitarbeiterin im Fachbereich Medien und Informatik der PH Luzern. «Roboter tun nur das, was man ihnen sagt. Der Mensch sagt dem Roboter, was zu tun ist. Er programmiert ihn. »
Aber was ist eigentlich «programmieren»? Als Erstes programmieren die Fünftklässler sich gegenseitig: Jemand spielt den Roboter, der andere gibt dem Roboter vor, wie er sich zu bewegen hat. Berührungen auf die Schultern und auf den Rücken zeigen dem «Roboter» an, ob einen Schritt oder eine Vierteldrehung machen soll. Die Vorgaben, also das Programm, muss der «Roboter» anschliessend speichern und dann richtig ausführen.
Danach geben die Kinder den sogenannten «Bee-Bots», kleinen käferartigen Robotern, einen Weg vor, den sie zurücklegen müssen, indem sie die Pfeiltasten auf dem Käferrücken in einer gewissen Reihenfolge drückten.
«Ein Roboter funktioniert ähnlich wie der Mensch», erklärt Frau Schmid, «Er hat fünf Sinne, die Sensoren. Er kann kommunizieren mittels Licht und Ton und er hat ein Gehirn, den Prozessor». Somit sind die Kinder beim Mindstorms-Roboter von Lego angelangt, den man mit Hilfe des Computers programmieren kann. Verschiedene Aufgaben geben den Kindern Einblick in die Möglichkeiten dieses Programms. Die Kinder probieren aus, überlegen, schätzen und rechnen. Zahlreiche Versuche scheitern, bevor der Roboter sich dann endlich so verhält, wie man es von ihm erwartet.
Die Kinder sind den ganzen Tag voll motiviert dabei gewesen. Am Schluss zeigen einige Gruppen, was sie alles gelernt haben. Besonders helle Köpfe brüten bereits neue Ideen aus: «Jetzt könnte man doch einen Roboter programmieren, der zu Hause die Hausaufgaben macht…» Die nächste Programmierer-Generation ist bereits in den Startlöchern.